Alles wichtige zu Blutdruckmessgeräte

Sie sollten wissen das Messungen am Oberarm grundsätzlich genauer sind als am Handgelenk. Deshalb sind Oberarmblutdruckmessgeräte sehr zu empfehlen.

Bei dem richtigen und guten Blutdruck kommt es auf den systolischen und den diastolischen Blutdruck an.

Wenn Ihr Blutdruck mal kleinere Abweichungen hat nicht gleich in Panik ausbrechen, das ist keine Seltenheit.

Was ist ein Blutdruckmessgerät?

Ein Blutdruckmessgerät, auch Blutdruckmesser oder Sphygmomanometer genannt, wird zum Messen des Blutdrucks beim Menschen verwendet. Für die private Anwendung gibt es Oberarm- sowie Handgelenk-Blutdruckmessgeräte. Es gibt auch Langzeitblutdruckmessgeräte, diese werden aber in der Regel nur von einem Arzt bei Bedarf für einen bestimmten Zeitraum ausgeliehen oder direkt im Krankenhaus verwendet.

In der heutigen Zeit gibt es auch viele Blutdruckmessgeräte mit einer App. Sprich Sie können Ihre Werte sei es beim Arzt oder für sich selbst in der App abrufen. Oftmals ist diese Funktion sehr Sinnvoll. Wir empfehlen allerdings lieber ein etwas teueres Gerät ohne diese Funktion.

Wie funktioniert ein Blutdruckmessgerät?

Die Messung des Blutdrucks kann an zwei Stellen erfolgen. Am Handgelenk und am Oberarm. Die Messmethode am Oberarm hat sich mit den korrekteren Ergebnissen als am sichersten bewährt. Das hat den Grund, dass für eine Blutdruckmessung mit einem korrekten Ergebnis eine Messung auf Herzhöhe erfolgen muss. Der Oberarm befindet sich bereits auf dieser Höhe. Bei einer Messung am Handgelenk wird dieses oft zu niedrig oder zu hoch gehalten.
Ebenfalls für ein korrektes Ergebnis ist wichtig, dass die messende Person sich ruhig verhält und keine anstrengenden Tätigkeiten ausübt oder aufregende Filme schaut oder Bücher liest, da Aufregung und Anstrengung Einfluss auf den Blutdruck haben und von einer immer gleichen Situation gemessen werden sollte.
Auf Alkohol und Drogen sollte vor und während der Messung generell verzichtet werden. Werden blutdruckbeeinflussende Medikamente eingenommen, sollte dies bei der Messung beachtet werden.

Blutdruckmessgerät Test Vergleich
Blutdruckmessgerät

Den Blutdruck zu messen ist ganz einfach

Die Manschette des Messgerätes wird bei einem Handgelenk um das Handgelenk gelegt, bei einem Oberarm-Blutdruckmessgerät um den Oberarm. Wie herum, steht in der Bedienungsanleitung eines jeden Blutdruckmessgerätes.
Ist das Gerät korrekt angebracht, sollte man sich aufrecht hinsetzen und ruhig verhalten. Wird die Messung mit einem Messgerät für das Handgelenk gemessen, sollte dieses auf Herzhöhe gehalten werden. 
Dann kann das Sphygmomanometer eingeschalten werden und die Messung beginnt. Diese dauert in der Regel etwa 30 bis 60 Sekunden und zeigt mit Beendigung das Messergebnis an.

Blutdruck-Messgerät
Die Anwendung eines Oberarm-Blutdruckmessgerätes.

Was bedeuten die gemessenen Werte?

Den Blutdruck zu messen ist das Eine, die Bedeutung der Ergebnisse ist das Andere. Jedes Ergebnis einer Blutdruckmessung besteht aus zwei Werten – dem systolischen und dem diastolischen Blutdruckwert. Der systolische Wert ist der Wert, der für den Moment steht, in welchem das Herz sich anspannt, um das Blut in den Blutkreislauf zu drücken. Der diastolische Wert ist der, welcher entsteht, wenn das Herz sich entspannt und das Blut einfließt.

  • Ein systolischer Wert bis etwa 119 gilt als niedrig, von 120 bis 139 gilt er als optimal und darüber gilt er als zu hoch.
  • Der diastolische Wert gilt bis etwa 79 als niedrig, von 80 bis 89 gilt er als optimal und bei Ergebnissen, die darüber liegen, gilt er als zu hoch.

Blutdruckmessgerät Test: Das Ranking 2019

Platz 1: Das Sanitas SBM 21 Oberarm-Blutdruckmessgerät mit Pulsmessung am Oberarm mit Arrhythmie-Erkennung

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Mit dem Messgerät Sanitas SBM 21 können Sie ganz einfach Ihren Blutdruckmessen und das ganz genau. Mit seinem Oberarmumfäng von 22 – 36 cm deckt er alle Typen ab. Das Gerät bietet 4 x 30 Speicherplätze so kann Ihre ganze Familie ein Messgerät verwenden. Auch sonst hat das Gerät eine super Qualität und bietet Funktionen wie Abschaltautomatik, Batteriewechselanzeige, Automatische Druckvorwahl und Luftablassfunktion und eine Farbige Einstufung der Messergebnisse. Für uns ist das wichtigste die Messgenauigkeit, und genau hier ist das Blutdruckmessgerät super. Auch die Bedienung geht einfach von der hat und lässt keine Wünsche übrig. Im Lieferumfang sind außerdem eine Aufbewahrungstasche dabei so das Ihr Gerät nirgends rumliegt.

Vorteile
guter Preis
hohe Messgenauigkeit
Einfache Handhabung
Nachteile
Probleme mit der Oberarm Manschette

Platz 2: Braun ActivScan 9 Digitales Oberarm-Blutdruckmessgerät

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Der ActivScan 9 ist von dem Hersteller Braun. Bei diesem Blutdruck-Messgerät wurde besonderst Wert auf das große LED-Display gelegt, dieses Modell bietet absoluten Comfort. Sie bekommen einen Farbdisplay mit einer idealen Größe für Junge und ältere Menschen. Die Blutdruckdaten, basieren auf der WHO-Richtlinie. Die Oberarm Manschette lässt sich mittels des „Pinch-to-Open”-Systems leicht anlegen und sitzt bequem. Dieses Gerät ist für 2 Personen geeigent, mit 200 Speicherungen pro Person hat man hier auch einen Langzeit Blutdruck Übersicht. Das Gerät ermittelt auch einen unregelmäßigen Herzschlag und gibt sofort einen Signalton von sich wenn etwas nicht stimmt.

Vorteile
viele Funktionen
hohe Messgenauigkeit
guter LED-Display
Nachteile
Preis

Platz 3: Beurer BM 58 Oberarm-Blutdruckmessgerät mit Sensor-Touch-Knöpfen

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Mit dem Beurer BM 58 Oberarm-Blutdruckmessgerät haben Sie viele Funktioen zu einem günstigen Preis. Das Gerät bezitzt ein leicht ablesbares, beleuchtetes Schwarzdisplay mit einer guten größe. Sie haben hier die Möglichkeit Ihren Blutdruck immer zu speichern auf 2 x 60 Speicherplätzen. Sie können dann individuell Ihre Messergebnisse abrufen. Der Beurer BM 58 ist ein Zertifiziertes Medizinprodukt. Das Gerät bezitz sonst auch alle wichtigen Funktionen wie Batteriewechselanzeige oder eine Meldung bei Anwendungsfehlern.

Vorteile
viele Funktionen
hohe Messgenauigkeit
guter LED-Display
Nachteile
Oberarmumfang max.30 cm

Welche Funktionen hat ein herkömmliches Blutdruckmessgerät?

Es gibt unterschiedliche Blutdruckmessgeräte, im Großen und Ganzen besitzen sie aber alle dieselben Funktionen und unterscheiden sich dann eher in der Verarbeitung, Displayqualität und dem Speicher. Digitale Blutdruckgeräte sind mittlerweile fast alle Blutdruckmesser.

Blutdruckmessung:
Natürlich kann ein Blutdruckmessgerät Blutdruck messen. Dabei sollte man sich hinsetzen und einfach mal nichts tun, um im Ruhezustand eine Ausgangssituation zu haben, die auch für andere Messungen immer gleich sein kann.

Pulsmessung:
Die Pulsmessung ist in jedem Blutdruckmessgerät integriert, aber auch hier sollte man sich in einem ruhigen Zustand befinden und weder psychisch noch physisch gestresst sein, um ein korrektes Ergebnis zu bekommen.

Datum- und Uhrzeitanzeige:
Fast jeder aktueller Blutdruckmesser besitzt diese Anzeige. Das ist für die Speicherung und die Notierung der Werte wichtig.

Speicherfunktion:
Die meisten Sphygmomanometer können eine bestimmte Anzahl an Werten speichern. Das ist nicht nur für die Selbstkontrolle sehr vorteilhaft, sondern auch um dem Arzt direkt die letzten Werte zu zeigen. Die Anzahl der möglichen Speicherungen kann von Gerät zu Gerät variieren. Es sind aber bei herkömmlichen Geräten mindestens 30 Messungen, die gespeichert werden können. Das hat auch ein Blutdruckmessgerät Test gezeigt, der auch bei günstigen Geräten meist sogar deutlich mehr Speicherplätze zeigte. Bei preisintensiveren Geräten können es bis zu über 200 sein. Manche Geräte können zusätzlich aus den gespeicherten Werten einen Durchschnittswert ermitteln.

Feststellung von Herzrhythmusstörungen:
Manche Geräte können während der Messung auch Herzschlagdefizite erkennen und somit eine mögliche Herzrhythmusstörung erkennen. Ist dies der Fall, zeigt das Gerät dies auf dem Display an.

Farbskala-Anzeige:
Es gibt einige moderne Geräte, welche nach der Messung mit den Ergebnissen zusammen mit einer Farbskala verdeutlicht, ob die Werte optimal sind oder nicht. Dies geschieht mit den wohlbekannten Ampelfarben Grün für positiv und Rot für negativ. Zwischenfarben können auch kritische aber nicht negative Werte anzeigen. 

Unterschied Oberarm- und Handgelenk-Blutdruckmessgeräten

Blutdruckmessgerät für das Handgelenk

Bei einem sogenannten Handgelenk-Blutdruckmessgerät ist es so das Sie das Messgerät an das Handgelenk anlegen. Die meisten Modelle haben hier eine Schlaufe von 13-23 cm das es auch für alle Möglichen Breiten von Gelenken geht. Diese Art von Messgerät für den Blutdruck funktioniert über die Pulsschlagader. Man kann direkt sagen das ein Handgelenk Blutdruckgerät nicht eine so hohe Messgenauigkeit hat wie eins für den Oberarm. Wie gehen Sie jetzt bei einer Messung vor ? Wir haben hier mal die wichtigsten Schritte notiert:

  • Blutdruckmessgeräten Einschalten
  • Mit der Manschette über das Handgelenk ziehen.
  • Gerät einschalten ( Wichtig! Bleiben Sie ruhig und Atmen Sie normal weiter )

Vorteile

  • Einfache Geräte die ihren Sinn und Zweck erfüllen sind in der Bedienung und Handhabung sehr einfach gehalten und kosten meist nur einen niedrigen, zweistelligen Betrag.
  • Sie sind handlich und kommen meist in einer passenden Tasche oder einem Hardcase.

Nachteile

  • Wenn das Handgelenk nicht hoch genug gehalten wird, können schnell Fehlergebnisse entstehen, die unbemerkt falsch sind.
  • Nicht für jeden Patienten geeignet. Bei Personen mit Gefäßverengungen und Diabtes mellitus sind Handgelenkmessgeräte ungeeignet.

Blutdruckmessgerät für den Oberarm

Bei einem Blut­druck­messer für den Oberarm ist es so das, dass Gerät meistens aus 2 teilen besteht. Die Sicherheit und Genauigkeit der Oberarmmessung ist für alle Menschen zu Empfehlen besonderst aber Ältern und Menschen mit arteriellen Grunderkrankungen oder auch Erkrankungen wie dem Parkinson-Syndrom zu empfehlen. Wichtig ist auch hier das Sie Ruhig bleiben bei der Messung.

Vorteile

  • Da das Gerät sich bei der Anwendung bereits auf der richtigen Höhe befindet, ist ein richtiges Ergebnis sicherer.
  • Das Display ist oft größer. Das ist besonders für Personen, die schlecht sehen können, von Vorteil.

Nachteile

  • Die Handhabung ist schwieriger, da die Oberarmmanschette sich nicht so einfach anlegen lässt. Besonders für Personen, die eingeschränkt in der Bewegungsfreiheit sind, ist das von großem Nachteil.
  • Der Preis fällt bei Oberarm-Blutdruckmessgeräten häufig höher aus als bei den Messgeräten für das Handgelenk.

Was ist ein Langzeitblutdruckmessgerät und wie funktioniert es ?

Ein Langzeitblutdruckmessgerät ist ein Blutdruckmesser , welches über einen gewissen Zeitraum angelegt bleibt und in regelmäßigen Abständen eine Messung durchführt.
Während einer Langzeitblutdruckmessung wird das Gerät dauerhaft am Körper getragen. Aller 15 bis 60 Minuten führt es eine Messung durch. Zwar soll dabei auch kein großer Stress vorhanden sein, Alltagstätigkeiten dürfen aber durchgeführt werden.

Die Langzeitmessung kann zuhause erfolgen oder stationär gemacht werden. Besteht allgemeiner Verdacht für Bluthochdruck oder andere Defizite, ist eine Messung im Alltag empfehlenswert. Nach einem Unfall, einer Operation, einer Geburt oder anderen einschneidenden Erlebnissen, kann eine Langzeitmessung aber auch stationär erfolgen.

Bei einem Langzeitblutdruckmessgerät wird die Manschette um den Oberarm gelegt. Diese ist mit einem angebrachten oder umgehängten Rekorder verbunden, welcher die gemessenen Werte speichert. In seltenen Fällen werden Handgelenk-Blutdruckmessgeräte verwendet, da diese sich für ein dauerhaftes Anlegen nicht eignen. Nach 24 Stunden ist eine Langzeitmessung in der Regel abgeschlossen. Die Werte können dann von einem Arzt ausgewertet werden.

Langzeitblutdruckmessgeräte werden in der Regel nur von Ärzten und Krankeneinrichtungen verwendet, für den Hausgebrauch sind sie nicht geeignet. Zudem sind sie deutlich teurer als herkömmliche Geräte, sodass eine Anschaffung sowieso nicht lohnenswert ist.

Das richtige Blutdruckmessgerät?

Welches Blutdruckmessgerät für jemanden die richtige Wahl ist, lässt sich nicht pauschal sagen. Schon alleine, dass Oberarmmessgeräte genauer messen, aber für bewegungseingeschränkte Personen, selbst wenn es nur eine leichte Steifheit ist, sich nicht eignet, zeigt bereits, dass die Wahl nicht so einfach ist.

Blutdruckmessgerät Test
Die besten Blutdruckmessgeräte sind Oberarmmessgeräte.

Umso öfter der Blutdruck gemessen werden muss, umso leichter sollte das Blutdruckmessen vonstattengehen. Dann sollten das Anlegen und auch die Bedienung besonders einfach sein. Die meisten Geräte ähneln sich bei der Bedienung sehr. Bei ihnen muss das Gerät angelegt und die Starttaste gedrückt werden. Die Messung beginnt und wird wenig später abgeschlossen. Mit einer Speichertaste wird das Ergebnis gespeichert. Durch die nach dem Kauf eingestellte Zeit und das Datum ist das gespeicherte Ergebnis dann auch eindeutig zuordenbar. Für die direkte Auswertung des aktuellen Ergebnisses kann man dieses direkt von Display ablesen. Dieses ist digital, welches aber zeitgemäß standardisiert ist. Fast alle aktuellen Blutdruckmesser sind digitale Blutdruckgeräte. In der Regel sind die Ziffern groß dargestellt, sodass auch Personen mit Sehschwierigkeiten das Ergebnis gut ablesen können. Wenn das Ablesen allgemein schwerfällt, kann sich auch für ein Gerät mit Hintergrundbeleuchtung entschieden werden. Dann sind die Ergebnisse besonders leicht ablesbar.

Was vor dem Kauf auch unbedingt beachtet werden muss, ist die Größe des Blutdruckmessers, besser gesagt der Manschette. Es ist ein Unterschied, ob der Blutdruck bei einer hageren Frau oder einem stark übergewichtigen Mann gemessen werden muss. Die Hersteller geben aber die Maße des Blutdruckmessgerätes bereits auf der Verpackung an, sodass beim Kauf direkt ein Gerät mit der richtigen Manschettengröße gewählt werden kann.

Da herkömmliche Blutdruckmessgeräte etwa zwischen 10 und 100 Euro kosten, sollte nur wenig auf den Preis geachtet werden, sondern direkt das Blutdruckmessgerät gewählt werden, welches am besten passt und auf die eignen Bedürfnisse abgestimmt ist. Neben der Größe sollten die Funktionen beachtet werden, sowie die Verarbeitung und die vom Hersteller angegebenen möglichen Messabweichungen. Selbst das beste Blutdruckmessgerät hat eine Abweichung der Messergebnisse. Diese sollte aber nicht mehr als 3 mmHG betragen!

Top Geräte 2019

Jeder kann für sich selbst herausfinden, welches Gerät das beste Blutdruckmessgerät ist. Hier sind aber Top 3 Geräte, die zumindest bei einem allgemeinen Blutdruckmessgerät Test gut abschneiden konnten:

Medisana BU 510 (Oberarm-Blutdruckmessgerät)
Das Medisana BU 510 ist ein Blutdruckmessgerät zur Messung am Oberarm. Mit einem Monitor mit extragroßen Ziffern sind die Ergebnisse hervorragend ablesbar. Es besitzt den Speicherplatz für jeweils 90 Messergebnisse für 2 Personen.

Sanitas SBM 21 (Oberarm-Blutdruckmessgerät)
Das Sanitas SBM 21 ist ein Blutdruckmessgerät für den Oberarm. Es kann für insgesamt 4 Person jeweils 30 Messungen speichern. Die Messergebnisse auf dem Display sind leicht ablesbar, eine Farbskala zeigt in 6 Stufen, in welchem Bereich sich die Ergebnisse befinden. Fehlanwendungen werden von dem Gerät erkannt und gemeldet.

Sanitas SBC 22 (Handgelenk-Blutdruckmessgerät)
Das Sanitas SBC 22 ist das einzige Blutdruckmessgerät für das Handgekenk im Blutdruckmessgerät Test. Eine 6stufige Farbskala zeigt neben den Ergebnissen an, in welchem Bereich sich die Messwerte befinden. Eine Speicherung ist für 2 Personen mit jeweils 60 Ergebnissen möglich.

Blutdruckmessgerät Test Vergleich
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