Chromebook – Ratgeber und Kaufberatung

Einschalten und in weniger als acht Sekunden schon startbereit – das klappt bei normalen Notebooks so gut wie nie. Das Chromebook dagegen bietet allerdings genau das und sammelt noch weitere Pluspunkte bei den Nutzern. Der Chromebook Test aus dem Jahr 2018 hat gezeigt, dass diese Geräte bei den Kunden sehr beliebt sind. Die Installation bzw. Verwaltung dieser mobilen Geräte sind denkbar einfach und, man muss sich nur in seltenen Fällen um etwas kümmern.

Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, auf was Sie achten müssen, damit Sie Fehlkäufe vermeiden und das für Sie beste Chromebook kaufen. Darüber hinaus erfahren Sie hier alles, was Sie über die smarten Geräte wissen müssen.

Was ist ein Chromebook überhaupt?

Ein sogenanntes Chromebook ist ein spezielles Notebook, welches mit einem speziellen Betriebssystem ausgestattet ist. Durch Google Chrome OS oder mit Linux-Distribution, lassen sich solche Geräte besonders einfach umsetzen. In der Regel bieten diese Geräte ein Bildschirmformat von entweder 12 oder auch 14 Zoll. Durch das vorinstallierte Betriebssystem Chrom OS sind die Chromebooks sofort einsatzbereit und zeichnen sich allen voran durch die kurze Einschaltzeit aus.

Im Chromebook Vergleich steht nicht die physische Computerbestandteile im Fokus, da diese sehr einfach ausgetauscht werden kann, ohne dass es zu Veränderungen oder im schlimmsten Fall zu Verlusten von Programmen bzw. Daten kommt. Aus diesem Grund sind die meisten Chromebooks mit einer Internet-Cloud in Verbindung.

Dieser permanente Online-Zugang macht es darüber hinaus möglich, sämtliche Funktionen zu verwenden. So ist die Verbindung mit der eigenen Cloud-Daten und an die Google-Apps sichergestellt.

Durch die Arbeit an einem Chromebook ist man im Normalfall ständig mit dem Internet verbunden. Das macht es besonders leicht, seine Mails zu lesen, im World Wide Web zu recherchieren oder auch Online-Spiele zu spielen. Doch auch die Kommunikation mit den anderen Kollegen oder die Aktualisierung des Kalenders funktioniert einwandfrei.

Bei dem Chromebook Test erweist sich die Speicheroption in der Cloud als besonders vorteilhaft. Allerdings stehen hier einige Vorwürfe aufgrund einer gewissen Lücke im Datenschutzsystem im Raum. Wer allerdings mehrere Endgeräte verwendet, freut sich über die simple Synchronisierung, welche durch die Cloud ermöglicht wird.

Klein, ein Leichtgewicht aber trotzdem immer auf Zack – so kann man ein Chromebook mit wenigen Wörtern beschreiben. Bei den aktuellen Modellen hat man auch die Option, Android-Apps anzupassen. Somit vervielfältigen sich die Verwendungsbereiche der überaus praktischen Chromebooks. Wenige Anpassungen reichen in den meisten Fällen aus, um neben dem Chrome OS auch Anwendungen von Android verwenden zu können.

Wie arbeitet ein Chromebook?

Das Chromebook ist aufgrund seiner speziellen Ausstattung sehr an den Nutzer orientiert. Es lässt sich initiativ bedienen und ist auch mit einem vorinstallierten Virenschutz ausgestattet. Darüber hinaus überzeugen die Geräte aus dem Chromebook Test durch einen starken Akku. Dieser hält meist für mehrere Stunden, wodurch man auch ohne Unterbrechungen arbeiten kann.

Des Weiteren bleiben die Nutzer stets in Verbindung mit ihrem Google-Account und somit auch auf dem derzeitigen Stand. Das bedeutet zugleich, dass der Chromebook stets durch einen aktuellen Virenschutz abgesichert ist und man immer auf die neusten Funktionen zugreifen kann.

Das Chromebook überzeugt auch durch seine Geschwindigkeit, die es immer beibehält, hierbei ist es vollkommen egal, wie lange man es verwendet. Man muss sich nur mit einem Google-Account anmelden und schon ist es möglich, die Anwendungen ohne lange Wartezeiten zu starten. Durch Chrome-OS hat man ständigen Zugriff auf seine Daten in der Cloud sowie auf die zahlreichen Online-Programme.

Anders betrachtet funktioniert ein Chromebook ungefähr so wie ein großer Artverwandter – das Notebook, nur sind auf einem Chromebook keine Programme auf dem Gerät selbst gespeichert, sondern sie laufen über das Internet.

Vorteile und Anwendungsgebiete

Der Chromebook Test macht deutlich, wie schnell dieses Gerät im Vergleich zu anderen Geräten starten. Mit maximal acht Sekunden muss man rechnen, bis das Gerät betriebsbereit ist und man aufs Internet zugreifen kann. Die Basis für diese Schnelligkeit wird teilweise auch durch das bereits vorinstallierte Betriebssystem sicehrgestellt. Mit Chrome OS arbeitet man mit einer verschlankten Version des Webbrowsers.

Dieser sorgt hauptsächlich dafür, dass sämtliche Anwendungen über Chrome arbeiten. Es ist dementsprechend nicht erforderlich, die Programme auf dem Gerät zu installieren. Daher entfällt auch das manuelle Aktualisieren, sobald eine neue Version zum Download bereitsteht.

Auch Angleichungen bei den überaus wichtigen Sicherheitseinstellungen werden durch die Nutzung eines Chromebook unnötig. Alle Updates für das Betriebssystem und für die Browser erfolgen vollkommen automatisch, sobald das Gerät mit einer Internetverbindung verbunden ist. Wenn eine Anwendung aktualisiert wird, erfolgt das Update über den Server des entsprechenden App-Anbieters.

Da das Chromebook nur mit Webanwendungen arbeitet, braucht man auch keine umfassende Hardware. Nichtsdestotrotz lassen sich auch arbeitsintensive Anwendungen ausführen. Egal, ob man nun Videos bearbeiten oder Bilder editieren möchte, mit dem richtigen Webdienst kann man solche Tätigkeiten durchführen. Man muss nur die zu bearbeitenden Dateien hochladen.

Der Chromebook Vergleich hat ergeben, dass sich die meisten Chromebooks mit dem Smartphone, Tablet und Co. synchronisieren lassen. Sobald man sich auf einem Gerät mit seinem Account angemeldet hat, ist der Zugriff an die Daten in der Cloud möglich. Dank dieser praktischen Funktionsweise ist ein Chromebook nicht nur fürs Surfen im Internet ideal, sondern selbstverständlich auch für die PC-Arbeit.

Welche Modelle von Chromebooks gibt es?

Das beste Chromebook aus dem Test unterscheidet sich auf den ersten Blick nur in wenigen Punkten. Man sollte zuerst einen prüfenden Blick auf die Ausstattung der Hardware werfen. Manche Arten funktionieren eher wie ein Netbook, während andere eher mit einem Tablet vergleichbar sind.

Ein beliebtes Acer Chromebook ist das C710 mit seinem Intel Celeron Core-Prozessor und seinen 2 GB Arbeitsspeicher. Das Acer Chromebook C710 ähnelt dem Aspire One Netbook von derselben Marke.

Samsung setzt bei seinem Chromebooks auf die Technologie, die man auch bei seinen hauseigenen Smartphones und Tablets finden kann. In diesem Geräte ist ein Exynos 5 Prozessor eingebaut.

Ein beliebtes Google Chromebook ist das Chromebook Pixel, mit seiner hohen Leistung erinnert es an das überaus moderne Ultrabook. Im Inneren des Google Chromebook findet man einen Intel Core-i5 Prozessor und das Gerät bietet seinen Nutzer einen 4 GB Arbeitsspeicher.

Chromebooks lassen sich anhand der Produktdaten kategorisieren, auch wenn man diese nicht in unterschiedliche Arten einteilen kann. Die technischen Daten geben Aufschluss darüber, wie leistungsstark das Gerät ist, doch bei der Anwendung gibt es nahezu keine Unterschiede.

Die nun folgenden Vor- und Nachteile der Chromebooks beziehen sich auf den Vergleich mit anderen Note- bzw. Netbooks:

Vorteile

  • Auch Offline-Nutzung wird unterstützt
  • Schneller Start in nur sieben bis acht Sekunden
  • Kurze Reaktionszeiten bei der Bearbeiten von Fotos, Videos bzw. anderen Dateien
  • Lange Akkulaufzeit reicht meist für einen ganzen Tag
  • Relativ niedriger Kaufpreis
  • Speicherkapazität in der Cloud (kostenlose Nutzung)
  • Unanfällig gegen Viren oder Malware
  • Unauffällige, automatische Updates

Die Nachteile

  • Die feste Bindung an Services von Google ermöglicht keinen Software-Mix
  • Nur beschränkte Funktionen im Offline-Modus
  • Kein Laufwerk für CDs und DVDs verbaut
  • Der Datenschutz ist unter Umständen nicht ausreichend gewährleistet

Worauf muss man achten, wenn man ein Chromebook kaufen möchte?

Wenn man ein Chromebook kaufen möchte, sollte man die unterschiedlichen Apps kennen und die wesentlichen Unterschiede zum normalen Laptop kennen. Chrome OS arbeitet anders als Windows, das bedeutet, dass man bei den einzelnen Programmen umdenken muss. Die Bedienung wird dadurch zwar erleichtert, denn man muss keine Software installieren. In diesem Fall richtet man die Apps über eine Internetverbindung ein. Dafür stehen die Dienste für Google zur Verfügung. Mit Google Play Store und Google Mails hat man Zugriff auf die wichtigsten Programme.

Auch beim Abspeichern von Daten braucht ein Chromebook keine hohe Kapazität. Genauso wie bei der Verwendung der Programme geht man dafür in das Internet. Die Cloud steht immer bereit, um die Daten zu speichern.

Sollte man sich für Google Drive entscheiden, erhält für zwei Jahre einen kostenlosen Speicher mit insgesamt 100 GB Kapazität. Dabei stehen auch noch andere Angebote zur Verfügung, sodass man die Version und die notwendige Speicherkapazität bestellen kann.

Dank der breiten App-Palette lassen sich die Chromebooks auf die täglichen Bedürfnisse und eigene Wünsche anpassen. Man kann zum Beispiel damit Lesen, Lernen, Chatten, Arbeiten und vieles mehr.

Internet vs. Fachhandel – Wo sollte man sich sein Chromebook kaufen?

Im Normalfall erwirbt man sein neues Chromebook im Elektronikmarkt bzw. in der Elektronikabteilung eines nahegelegen Kaufhauses. Teilweise gibt es dort auch spezielle Aktionsangebote. Der einfachste Weg ist allerdings über eine Online-Suche. Hier profitiert man von einer breiten Auswahl, gleichzeitig wird einem auch die Suche nach dem perfekten Produkt erleichtert.

Gibt es einen Stiftung Warentest für Chromebooks?

Die Stiftung Warentest hat bislang keinen Test durchgeführt. Dementsprechend gibt es noch keinen Chromebook Testsieger. Allerdings findet man im Internet zahlreiche Tests, wo die verschiedensten Produkte ausgiebig getestet wurden. So hat man es als Kunde ziemlich leicht, sich für sein bestes Produkt zu entscheiden.

So pflegt und reinigt man sein Chromebook am besten

Sobald man sich für ein Chromebook entschieden hat, sollte man es auch regelmäßig pflegen, damit man möglichst lange Freude mit seinem Gerät haben kann. Allen voran muss man auf den Untergrund achten, auf dem das Gerät steht. Der Untergrund sollte nicht zu staubig und auch nicht zu dreckig sein, da der Staub den Lüfter und die Lüftungslamellen verstopft. Dadurch wird das Gerät zu heiß und schaltet sich aus Sicherheitsgründen ab. Bei den meisten Geräten lässt sich die Reinigung selbstständig durchführen. Bei anderen muss man sich an Experten wenden.

Es ist ratsam, das Gerät aufzubocken, damit die Lüftung einwandfrei funktionieren kann. Darüber hinaus sollte man darauf achten, dass sich die Lufteinlässe nicht direkt an Bettdecken befinden.

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