Gaming Monitor TEstDer Gaming Monitor Test & Vergleich 2018

Die Gaming Industrie ist bekannt dafür, dass dort die technische Innovation besonders schnell voranschreitet. Dieser Fortschritt hat sowohl Vor- als auch Nachteile. So kann ein Produkt, das gestern noch gut genug war, heute schon überholt sein. Gerade in puncto Hardware fällt diese Schnelllebigkeit besonders auf, nicht zuletzt, weil bei den Gaming Monitoren ein Generationswechsel bevorsteht. Das Maß der Dinge sind jetzt Curverd-Modelle mit eindrucksvollen 34 Zoll und einer Auflösung von bis zu 3440 x 1440 Pixeln. Doch diese Technik bekommt man nicht umsonst, ganze 1300 Euro müsste man für die Modelle Swift PG348Q und Asus ROB hinblättern. Außerdem modifizieren die Hersteller die Bildwiederholrate, wodurch die Gaming Monitore überhaupt erst ihre superschnelle Leistung erreichen.

Wem das zu viel Kohle ist oder wer eine solch überragende Qualität einfach nicht benötigt, findet auch in den tieferen Preisklassen zufriedenstellende Modelle. Die dort angebotenen Gaming Displays haben etwa 27 Zoll und eine Auflösung von 2560 x 1440 Pixel, was sie gleichzeitig bezahlbar macht. Mit 500 Euro dürften sie für deutlich mehr Menschen erschwinglich sein. In derselben Preisregion kommt auch eine neue Klasse der Gaming Monitore dazu, nämlich 27-Zoll-Modelle mit einer UHD-Auflösung, die wiederum deutlich günstiger sind als ihre 34-Zoll-Konkurrenz. Der Gaming Monitor Test bietet Klarheit.

Was macht einen guten Gaming Monitor aus?

Es gibt verschiedenste elektronische Unterstützungen, wodurch der Gaming Bildschirm zu Höchstleistungen aufläuft. Besonders entscheidend ist allerdings das Panel, welches die wohl wichtigste Grundlage für ein Gaming Display ausmacht. Mit einem hochwertigen IPS-Panel bekommt man satte Farben und Kontraste, welche nicht einmal bei stark seitlichen Blickwinkeln verloren gehen. Ebenso weisen sie keine Veränderungen in Bezug auf Kontrastverschiebung und Farbtreue auf und decken außerdem den sRGB-Farbraum vollständig ab. Dadurch haben sie gegenüber den meist günstigeren TN-Bildschirmen einen Nachteil in puncto Reaktionszeiten, welche oft länger ausfallen. Jedoch konnte diesbezüglich ein klare Reduktion im aktuellen Gaming Monitor Test festgestellt werden.

Um sich in der Vielzahl der Monitore zurechtzufinden, empfiehlt es sich, einen Gaming Monitor Vergleich zu nutzen. Dieser berücksichtigt nicht nur aktuelle und neu erschienene Modelle, sondern auch ältere Produkte, sodass eine aussagekräftige Gegenüberstellung erfolgen kann. Man selbst entscheidet dabei, worauf man eher Lust hat. Unentschlossenen helfen natürlich die Testkriterien, die je nach Gaming Monitor Ratgeber unterschiedlich angelegt sein können. Dennoch ist es gängig, die Bereiche der Preis-Leistung, der Bildqualität, der Ausstattung, der Ergonomie und der Energie-Effizienz zu betrachten. Nicht überall muss es zu einer guten Bewertung kommen, wichtig ist, dass sich die Waage hält. Wer beispielsweise Abstriche bei der Energie-Effizienz verkraftet, dafür aber auf eine vielseitigere Ausstattung setzt, kann im Gaming Monitor Test entsprechende Filtereinstellungen nutzen und gezielt nach den für ihn relevanten Produkten suchen.

Drei Key-Features eines Gamer Monitors

Ein vernünftiger Gamer Monitor Test wird stets auf diese drei Key-Features legen. Als eines der wichtigsten Merkmale bei Gaming Monitoren gilt die Eingabeverzögerung beziehungsweise der Input Lag. Dabei handelt es sich um den Zeitverlust, der zwischen Signalverarbeitung und Signaleingabe durch den Monitor liegt. In anderen Worten: Gemeint ist die Zeitspanne, bis das Display den gewünschten Bildinhalt ausgibt. Die Spitzenwerte der aktuellen Geräte lieben bei ungefähr einer Millisekunde.

Ein weiteres Kriterium, das der Gamer Monitor Vergleich berücksichtigen sollte, ist die Bildwiederholrate. Bei der aktuellen WQHD-Auflösung sollten es mindestens 144 Hertz sein, bei UHD- und 4K-Monitoren sind es maximal 60 Hertz. Erst Anfang 2017 sind die ersten 4K-Modelle erschienen, die eine Bildrate von 144 Hertz ermöglichen. Die Werte von Full-HD-Modellen betragen durchschnittlich 240 Hertz.

Weiterhin kann es nicht schaden, wenn die Displays über Techniken wie G-Sync oder Freesync verfügen. Indem sie nämlich für eine stetige Synchronisierung mit dem Grafikprozessor sorgen, werden Anzeigeverzögerungen und Bildrucken deutlich minimiert.

Gaming Monitor Einstellbarkeit und Stromverbrauch?

Nicht irrelevant fürs Zocken ist die ergonomische Einstellbarkeit des Monitors. Die Anpassung ist sogar ein wichtiges Krierium. Nicht nur, weil der Einsatzort variieren kann, sondern auch, um sich das Vergnügen so bequem wie möglich zu machen. Wenn man sehr lange und unbeweglich vor dem Bildschirm sitzt, kann es zu Verspannungen im Körper kommen. Umso wichtiger wird an dieser Stelle die Ergonomie. Ein moderner Gaming Monitor sollte daher verschiedene Einstellmöglichkeiten bieten. Dazu zählen beispielsweise die Höhenverstellbarkeit um wenigstens 10 Zentimeter und die Neig- und Drehbarkeit des Bildschirms auf dem Monitorfuß.

Ein weiteres Kriterium, auf das viele Gamer aber wenig Wert legen, ist der Stromverbrauch. Das könnte unter anderem daran liegen, dass die Leistungsaufnahme der LCD-Panels mit höchstens 50 Watt sowieso nicht besonders hoch ausfällt und die Unterschiede der getesteten Bildschirme eher gering sind. Dennoch kann es nicht schaden, die Werte der relevanten Modelle zu vergleichen und ein potenzielles Kriterium für den Kauf zu haben. In einem guten Gaming Monitor Vergleich sollte man hierzu aussagekräftige Angaben finden.

Eizo Foris FS2735: leistungsfähig, aber teuer

Der Gaming Monitor mit der Bezeichnung Eizo Foris FS2735 ist ein Bildschirm der Oberklasse, was sich auch im Preis deutlich niederschlägt. Das 27-Zoll-Display bietet eine WQHD-Auflösung und basiert auf der hochwertigen IPS-Panel-Technologie, wodurch schöne Farben, eine hohe Helligkeit und ein satter Kontrast entstehen. Ebenso inkludiert ist der Input Lag sowie gute Reaktionszeiten. Mit sehr geringen Werten liefert der Monitor an dieser Stelle wahre Spitzenwerte.

Sogar die anspruchsvollsten und schnellsten Spiele laufen reaktionsschnell und flüssig, ohne Schlieren zu bilden, woran die Freesync-Einstellung einen großen Verdienst hat.

Des Design des Eizo Foris lässt sich als zeitlos beschreiben. Auch die Ausstattung lässt nichts zu wünschen übrig, wie der Gaming Monitor Ratgeber offenbart. Es gibt 2 HDMI-Schnittstellen, einen Displayport 1.2, zwei USB-3.0-Anschlüsse und DVI. Weiterhin finden sich im Monitor zwei integrierte Stereo-Lautsprecher und eine integrierte Steuer Software G-Ignition, die sogar mittels mobiler App gesteuert werden kann.

Dank der verstellbaren Höhe erlaubt der Bildschirm eine recht variable Anpassung an den aktuellen Einsatzort. Ebenso, weil er frei geneigt- und gedreht werden kann. Auch der Stromverbrauch hält sich in Grenzen, wenn man bedenkt, dass es sich um ein IPS-Modell handelt. Doch mit etwas weniger als 40 Watt fällt er recht positiv aus. Wer einen Gaming Monitor Kaufen will und dabei ein hohes Budget zur Verfügung hat, ist mit diesem Modell sehr gut beraten.

Asus Swift ROG PG279Q: geeignet für Progamer

Mit dem Asus Swift ROG PG279Q bekommt man alles, was ein aktueller Gaming Monitor nur bieten kann. Jedoch wird man sich den Spaß rund 850 Euro kosten lassen müssen. In puncto Panel setzt man bei Asus auf ein hochwertiges IPS-System mit einer 100-prozentigen sRGB-Farbraum-Abdeckung, die im Test mit einer hohen Bildschärfe, hohem Kontrast und einer überzeugenden Helligkeit auftritt. Im Test waren praktisch keine Blickwinkelabhängigkeiten wahrnehmbar. Natürlich unterstützt der Bildschirm eine Bildwiederholrate, die automatisch an den Grafikprozessor angepasst wird, sodass es zu einer flüssigen Wiedergabe ohne Bildruckeln kommt. Die Frequenz kann dabei auf maximal 165 Hertz ausgereizt werden. Konkurrierende Produkte bleiben an dieser Stelle bei 144 Hertz stehen.

Abgesehen davon gibt es diverse elektronische Einstellungen, um den Spielgenuss zu optimieren. Auch die ergonomische Konfiguration reiht sich zu den positiven Eigenschaften des Bildschirms ein. Er lässt sich nämlich in der Höhe, Neigung und im Winkel vielfältig verstellen. Beim Schnittstellenangebot wird man mit einer HDMI- und einem Displayport-Anschluss auskommen müssen.

Asus Swift ROG0 PG278Q: solider Gaming Bildschirm mit G-Sync

Beim Asus Swift ROG PG278Q handelt es sich um den kleinen Bruder des Modells ROG PG279Q, für den man rund 200 Euro mehr bezahlen müsste. Statt der 165 Hertz bekommt man nur eine etwas zaghafte Bildwiederholrate von 144 Hertz, was aber selbst für anspruchsvolle Spiele vollkommen ausreicht. Die G-Sync-Technologie sorgt für eine durchgängige Synchronisierung mit dem Grafikprozessor, sodass die Wiedergabe von Spielen ruckelfrei und ohne Tearing geschieht.

Wie aus dem Gamer Monitor Test hervorgeht, basiert das vorliegende Modell auf einem preiswerten TN-Panel, das den Vorteil des schnelleren Input Lags genießt, dafür aber eine starke Blickwinkelabhängigkeit aufweist. Kontrast und Helligkeit liegen allerdings auf einem hohen Niveau.

Die Schnittstellen beschränken sich auf einen Displayport-1.2 sowie zwei USB-3.0-Anschlüsse. Wie auch viele andere Gaming Bildschirme bietet das PG278Q-Modell viele ergonomische Einstellmöglichkeiten, wie zum Beispiel die Höhe oder die Neigung.

Insgesamt bietet das Modell ein markantes Design, das ausgeprägte Kanten bevorzugt, und über einen roten LED-Ring am Monitorfuß verfügt. Das Bildschirmmenü erreicht man über die Wipptaste und findet sich schnell darin zurecht. Der Stromverbrauch hingegen, der rund 44 Watt aufweist, fällt deutlich höher aus als bei vergleichbaren Modellen.

Acer Predator XB271HU: 27 Zoll und markantes Design

Im Gaming Monitor Test der Acer Predator

Mit seinen 760 Euro kann der Acer Predator XB271HU fast schon als Schnäppchen betrachtet werden. Dennoch bietet der Gaming Monitor alle modernen Leistungsmerkmale, die man als Profi-Spieler erwarten kann. Die Technologie basiert auf einem IPS-Panel, das keine Blickwinkelabhängigkeit aufweist, dafür mit natürlichen Farben und einer hohen Helligkeit sowie sattem Kontrast glänzt.

Aus dem Gaming Monitor Test ist hervorgegangen, dass der Bildschirm eine Bildwiederholrate von 165 Hertz bietet, die von einer integrierten G-Sync-Technik gestützt wird. Der niedrige Input Lag sowie die kleinen Reaktionszeiten sorgen für eine flüssige Wiedergabe, sogar bei anspruchsvollen Spielen.

Der Monitor lässt sich um bis zu 15 Zentimeter in seiner Höhe verstellen sowie auf dem stabilen Fuß drehen und neigen. Die Pivot-Funktion für den Hochkantbetrieb fehtl ebenfalls nicht. Mit etwa 45 Watt verbraucht der Monitor mehr Strom als ähnliche Modelle konkurrierender Hersteller

Benq XL2730Z: 27-Zoll-Bildschirm mit Freesync und WQHD

Der Monitor ist mit einem günstigeren TN-Panel ausgestattet, das über schnelle Reaktionszeiten verfügt, dafür aber eine hohe Blickwinkelabhängigkeit aufweist. Betrachtet man den Bildschirm von der Seite, so entstehen schnell Kontrast- und Farbverschiebungen. Den sRGB-Farbraum deckt das Panel allerdings zu 100 Prozent ab.

Mit einem Preis von 520 Euro gehört das Modell zu den preiswerten Alternativen, besonders wenn man dessen Leistungsfähigkeit in Betracht zieht. Die Freesync-Technik synchronisiert die Bildwiederholraten von maximal 144 Hertz auf zuverlässige Weise. Der geringe Input Lag sorgt schließlich für eine flüssige Bildwiedergabe.

Wie der Gamer Monitor Vergleich zeigt, verfügt der Bildschirm über ein üppiges Schnittstellenangebot. Neben dem Displayport-Eingang bekommt man zwei HDMI-Schnittstellen sowie einen DVI-Port. Sogar ein VGA-Eingang ist integriert, genau so wie 2 USB-Ausgänge. Die Besonderheit des Modells ist außerdem, dass es eine kabelgebundene Fernbedienung besitzt, wodurch die Konfiguration des Monitors sehr komfortabel vorgenommen werden kann.

Überraschend für die günstige Preisklasse sind die vielseitigen ergonomischen Einstellungsmöglichkeiten. Sowohl die Höhe als auch die Neigung sowie der Drehwinkel lassen sich ausreichend justieren. Der Stromverbrauch beträgt 48 Watt und liegt damit im durchschnittlichen Bereich.

Viewsonic XG2700-4K: Gaming Bildschirm mit UHD-Auflösung

Beim Viewsonic XG2700-4K handelt es sich um einen 27-Zoll-Bildschirm mit UHD-Auflösung und IPS-Panel. Damit die verhältnismäßig geringe Bildwiederholrate von nur 60 Hertz aufgefangen werden kann, bietet der Hersteller die Freesync-Technik an, sodass trotzdem keine Bildfehler aufkommen. Außerdem sollen besondere Spiele-Modi zu einem erhöhten Spielspaß führen. Zwar kostet der Bildschirm immer noch stolze 700 Euro, doch ist damit wesentlich günstiger als größere UHD-Modelle im Gaming-Bereich.

Besonders auftrumpfen kann der Monitor mit seiner UHD-Auflösung, sodass er immerzu mit superscharfen und detaillierten Bildern überzeugt. Der Nachteil liegt allerdings in seiner niedrigen Bildfrequenz von nur 60 Hertz, was höchstens durch die Schwarzbildstabilisierung und einer reduzierten Eingabeverzögerung ausgeglichen werden kann. Dadurch kann der Bildschirm im Gamer Monitor Test auch bei anspruchsvollen Spielen gut mithalten, ohne an Geschwindigkeit einzubüßen.

Das Schnittstellenangebot befindet sich auf dem neuesten Stand. Ebenfalls positiv fallen die vielfältigen ergonomischen Einstellmöglichkeiten auf, sodass der Bildschirm bestens an den jeweiligen Platz angepasst werden kann.

Asus ROG Swift PG348Q: Curved Bildschirm mit 34 Zoll

Schon rein optisch zeigt der Asus ROG Swift PG348Q, dass er zu den High-End-Gaming-Monitoren gehören will. Seine inneren Werte überzeugen mit einer 100 Hertz Bildwiederholrate sowie der G-Sync-Technik. Der Curved Monitor bietet eine Auflösung von 3440 x 1440 Pixeln, die bei einer Größe von 34 Zoll wunderbar zur Geltung kommen. Doch alle diese Highlights bekommt man nicht geschenkt. Mit 1300 Euro hat der Gaming Monitor einen stolzen Preis.

Im Gaming Monitor Test konnte der Bildschirm vollwertig überzeugen. Er verfügt über hohe Kontrast- und Helligkeitswerte sowie homogene Helligkeitsverteilung. Auch die Gaming-Leistung befindet sich auf hohem Niveau. Dank seiner 100-Hertz-Rate sowie einer geringen Eingabeverzögerung kann der Asus-Bildschirm für ein hohes Spielvergnügen garantieren. Sogar anspruchsvolle Spiele meistert er ohne Probleme.

Der Monitor verfügt nur über 2 Video-Eingänge, nämlich den Displayport 1.2 und einen HDMI 1.4, was zum Zocken allerdings völlig ausreicht. Weiterhin finden sich zwei integrierte Stereo-Lautsprecher.

Acer Predator Z271: leistungsfähiger Monitor mit Curved Display

Der Acer Predator Z271 kann im Gaming Monitor Test durch sein extrovertiertes Design bestechen. Er verfügt über scharfe Gehäusekanten, viele rote Applikationen und eine LED-Leuchtleiste. Auch die inneren Werte können mit 144 Hertz und Sync-Technik überzeugen. Bei der Full-HD-Auflösung mit 1920 x 1080 sowie einer 27-Zoll-Bilddiagonale kommt es zu kleinen Abstrichen, doch die hohe Bildfrequenz schafft einen angemessenen Ausgleich. Der Preis von 600 Euro ist somit gerechtfertigt.

Weiterhin liefert das Modell ein helles und kontraststarkes Bild, das mit einer natürlichen Farbwiedergabe überzeugt und den sRGB-Farbraum unterstützt. Die gute Bildqualität macht sich vor allem beim Spielen bemerkbar. Zusammen mit der G-Sync-Technologie und der hohen Bildwiedergabe liefert der Acer Predator Z271 eine überzeugende Performance ab. Wie viele andere Gaming Monitore besitzt auch dieses Modell nur eine HDMI- und eine Displayport-Schnittstelle. Außerdem gibt es 4 USB-3.0-Anschlüsse.

Fazit

Aus dem Gaming Monitor Test geht hervor, dass es viele Möglichkeiten gibt, seine Bedürfnisse zu decken, da die angebotenen Produkte über verschiedenste Spezifizierungen verfügen und sich somit in diverse Preisklassen einordnen. Wer einen Gaming Monitor kaufen will, sollte sich bloß die nötige Zeit nehmen, um die einzelnen Modelle detailliert zu vergleichen, damit auch die kleinen Differenzen bei der Auswahl in Betracht gezogen werden können. Relevant im Gamer Monitor Test sind Kriterien wie die Bildauflösung, die Bildfrequenz, die Ergonomie, die Ausstattung und die Energie-Effizienz. Je nachdem, wie man diese Punkte gewichtet, können ganz unterschiedliche Ergebnisse und Präferenzen zustande kommen. Das Wichtigste dabei ist, eine genaue Vorstellung von seinen Wünschen zu haben.

Gaming Monitor Test
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