Alles wichtige zu Garten Mähroboter

Wer sich einen Mähroboter für seinen Garten anschaffen will sollte beim Kauf als erstes auf die Akku Laufleistung schauen.

In unserem Rasenroboter Vergleich 2019 haben wir herrausgefunden das es schon gute Modelle unter 1000€ gibt. Wer große Rasenflächen hat sollte allerdings schon einen etwas bessern Robotermäher nehmen und diese kosten bis zu 2000€.

Es gibt unterschiedliche Muster welches ein Rasenroboter fahren kann, mehr dazu erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Was beachten beim Mähroboter Kauf ?

Rasenmäher gibt es in automatisierten Varianten, die selbstständig mähen und die gewünschte Rasenfläche abfahren. Die als Mähroboter bezeichneten Geräte sind in vielen Varianten erhältlich und können mit diversen Ausstattungsmerkmalen erworben werden. Damit der interessierte Käufer einen Überblick über Varianten und Ausstattungsmöglichkeiten bekommt, ist nachfolgend ein Ratgeber verfasst. Der Ratgeber geht auf wichtige Aspekte der Rasenrobooter ein. Des Weiteren wird im Ratgeber erläutert, worauf beim Kauf eines Rasenmäher Roboters geachtet werden sollte.

Mähroboter Test – was ist ein Rasenmäher Roboter und wie funktioniert dieser?

Mähroboter Test

Mähroboter sehen nicht wie herkömmliche Rasenmäher aus. Die Geräte sind weitaus kleiner und besitzen ein futuristisches Aussehen. Des Weiteren sind Mähroboter in der Regel nicht mit einem Kraftstofftank ausgestattet. Die Geräte werden elektrisch angetrieben und besitzen einen Akku. Rasenmähroboter funktionieren nicht nur kabellos, sondern mähen den Rasen selbstständig. Das autonome Rasenmähen bedeutet, dass der Mensch nicht mehr anwesend sein muss, um den Roboter zu bedienen. Das Gerät fährt selbstständig über die Rasenfläche und mäht den Rasen wie gewünscht. Nach getaner Arbeit fährt der Roboter auch selbstständig zur Basisstation zurück. Dennoch kommen Mähroboter nicht ohne menschliches Zutun aus. Der Roboter muss installiert und auf die zu mähende Rasenfläche eingestellt werden. Die Konfiguration ist modellabhängig und in vielen Fällen sind Begrenzungsmarkierungen erforderlich, damit der beste Mähroboter wirklich nur die gewünschte Rasenfläche mäht.

Mähroboter sind mit unterschiedlichen Mähstrategien erhältlich. Modellabhängig können die Geräte den Rasen entweder parallel abfahren oder wählen scheinbar zufällige Mährouten. Beide Strategien führen zum Erfolg und sorgen, modellabhängig, für gute Rasenschnitte. Ein automatischer Rasenmäher ist in der Regel mit einem Akku ausgestattet. Der Akku kann entweder über eine Ladestation aufgeladen werden oder mittels Solarzellen Energie aufnehmen. Bei einem niedrigen Energiestand fährt ein Mähroboter automatisch zur Ladestation zurück. Welche Rasenfläche das Gerät mit einer Akkuladung mähen kann, wird in der Regel von dem Hersteller des jeweiligen Modells angegeben. Der Nutzer des Mähroboters kann meist den Mähzeitpunkt des Gerätes bestimmen und die zu mähende Fläche eingrenzen.

Wer diverse Modelle miteinander vergleichen möchte und mehr über Rasenschnitte und Mährouten wissen möchte, der sollte einen Mähroboter Test zurate ziehen. Die Tests küren auch einen Mähroboter Testsieger 2018 und beschreiben meist, in diversen Vergleichen, welche Vor- und Nachteile ein Mähroboter besitzt. Ein Mähroboter Test ist im Internet zu finden. Wer einen solchen Test sucht, der sollte auf seriöse Testseiten und Magazine achten.

Rasenroboter Test: Das Ranking

Platz 1: Bosch Mähroboter Indego 350

Empfehlung
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Bosch Mähroboter Indego 350 Connect (mit App-Funktion, 19 cm Schnittbreite, Rasenfläche, bis zu 350 m²)
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Der Mähroboter von Bosch überzeugt mit seiner Qualität und seinem Lieferumfang. Im Lieferumfang enthalten 100m Begrenzungsdraht, Befestigungshaken, Ladestation und 4x Befestigungsschrauben das alles macht unserem Vergleichssieger zum Sieger.

Unsere Einschätzung
Wir sagen das der Bosch Rasenroboter hält was er verspricht. Für knapp 800€ bekommt Ihr einen vollwertigen Roboter in einer wie von dem Hersteller Bosch gewohnten Qualität. Auch die Kapazität von Rasenflächen bis 350 m² hat uns überzeugt.
Vorteile
Einfache Bedienung
gute Akkulaufzeit
Nachteile
hoher Preis

Platz 2: Der Husqvarna Automower 105

Unser Platz 2
Husqvarna Automower 105 Mähroboter, 600 m2, 17 cm...*
Husqvarna Automower 105 Mähroboter, 600 m2, 17 cm, 2 cm, 5 cm, rotierende Messer
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Der Husqvarna Automower 105 eignet sich für Flächen bis 600m und steigungen von bis zu 25% also der Ideale Helfer für etwas größere Gärten.

Unsere Einschätzung
Für uns zeichnet sich der Husqvarna Automower 105 besonderst durch seine verarbeitung und seine Einstellungsmöglichkeiten aus. Man hat sorgar die Möglichkeit eines Diebstahlschutzes. Auch die Qualität der Schneideklinge kann wie von Husqvarna gewohnt überzeugen.
Vorteile
für große Rasenflächen ideal
viele Einstellungsmöglichkeiten
Nachteile
Batterie muss extra gekauft werden.

Platz 3: Der WOLF-Garten 22AXBACA650

Unser Platz 3
Preistipp
WOLF-Garten 22AXBACA650 Loopo S 150 S, Rot*
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Mit dem WOLF-Garten 22AXBACA650 Gartenroboter haben Sie das perfekte Einsteiger Modell. Mit einem Preis von unter 500€ haben Sie hier wirklich ein super Gartenhelfer. Auch die Lautstärke ist super mit 65dB kann das Gerät auch mit den Bosch Rasenmäher etc. mithalten.

Unsere Einschätzung
Für uns ist der Mähroboter ein super einstieg für kleinere Gärten. Natürlich hat er nicht die Leistung und auch nicht die Qualität eines Bosch oder Husqvarna aber für kleine Gärten bis 80m ist er Ideal und vollkommen ausreichend.
Vorteile
günstiger Preis
Batterie ist inklusive
Nachteile
nicht für große Gärten geeignet.

Wie mäht ein Roboter?

Es gibt mehrere Möglichkeiten wie ein Rasenroboter im Garten fahren kann. Auf dem Bild oben sehen Sie ein paar Muster. Egal wie die Rasenfläche abgefahren werden am ende ist das wichtigste das der Rasen geschnitten ist.

  • Freie Bewegungen (fährt zufällig durch den Garten anhand von Sensoren)
  • Fahrt in parallelen Bahnen ( von oben nach unten oder links nach rechts)
  • Spiralfahrt (der Roboter fährt in einem Kreis)

Mähroboter Test – für wen ist ein Mähroboter geeignet?

Die Rasenmäher Roboter sind für Menschen gedacht, die nicht gerne die heimischen Rasenflächen selbst mähen. Wer sich Arbeit ersparen möchte, der sollte über einen Mähroboter nachdenken. Die Geräte sind allerdings, modellabhängig, auf bestimmte Rasenflächen ausgelegt. Es gibt beispielsweise Mähroboter für kleine und mittlere Rasenflächen. Bei großen Rasenflächen müssten eventuell mehrere Mähroboter installiert oder teurere Varianten erworben werden.

Rasenroboter Test

Mähroboter Test – welche Flächengrößen können die Geräte mähen?

Welcher Mähroboter für welche Rasenfläche geeignet ist, wird in der Regel vom jeweiligen Hersteller angegeben. Mähroboter, die für kleine und mittlere Rasenflächen geeignet sind, schaffen es beispielsweise, 500 bis 1.000 m² zu mähen. Es sind Modelle erhältlich, die bis zu 1.500 m² mähen können. Wesentlich bei der Wahl eines autonom mähenden Rasenmähers ist die Lage der Rasenfläche. Der Rasen sollte ebenerdig und nicht zu verwinkelt sein. An Unebenheiten kann der Mähroboter hängen bleiben und fährt nicht weiter.

Mähroboter – wie wird die Rasenfläche begrenzt?

Eine Begrenzungsmarkierung gibt in der Regel an, welche Fläche ein Mähroboter mähen soll. Als Begrenzung kann beispielsweise ein Stromkabel (induktiv) dienen, das auf dem Rasen verlegt wird und mit der Zeit einwächst. Der Roboter erkennt die Begrenzung und mäht nur in der vorgesehen, nicht begrenzten Fläche. Die Arbeit verrichtet der Rasenmäher Roboter automatisch und, dank des Akkubetriebs, umweltfreundlich. Im Gegensatz zu kraftstoffbetriebenen Rasenmähern sondert der Mähroboter keine Abgase ab.

Mähroboter Vergleich – wie oft sollte gemäht werden?

Die Frage “Rasenroboter wie oft mähen?” sollte vor dem Kauf eines solchen Gerätes gestellt werden. Die Mähroboter gehören zu den Mulchmähern. Das bedeutet, dass die Geräte keinen Auffangbehälter für den Rasenschnitt besitzen. Es wird lediglich nur eine kleine Menge Gras gemäht. Das Gras bleibt auf der Rasenfläche liegen. Damit der Mähroboter wie gewünscht mähen kann und einen überzeugenden Rasenschnitt liefern kann, sollte das Gerät regelmäßig mähen. Das gemähte Gras bleibt auf der Rasenfläche liegen und wird als Rasendünger genutzt. Ist das Gras zu lang, wird mit einem Mähroboter eventuell kein guter Schnitt produziert oder die Akku-Leistung des Gerätes reicht nicht für die Rasenfläche aus. Die Mähroboter sind in der Regel so konzipiert, dass sie nur die oberen Rasenspitzen mähen.

Mähroboter Test – welche Vorteile bieten die Geräte?

Rasenmähroboter bieten folgende Vorteile:

  • arbeiten umweltfreundlich (keine Abgase)
  • sind leise (Akkubetrieb)
  • mähen selbstständig (autonom)
  • fahren selbstständig zur Ladestation
  • arbeiten energieeffizient
  • erkennen automatisch Hindernisse (über Sensoren)
  • sind Mulchmäher (Rasenschnitt dient als Dünger)

Mähroboter Test – welche Nachteile haben die Geräte?

Ein Mähroboter kann folgende Nachteile aufweisen:

  • Installations- und Konfigurationsaufwand ist hoch
  • muss regelmäßig mähen (Mulchmäher)
  • nicht für alle Flächengrößen gedacht
  • Anschaffungskosten können, modellabhängig, hoch sein

Mähroboter Test – welche Hersteller produzieren Rasenroboter?

Mähroboter werden von vielen Herstellern produziert und sind unter diversen Markennamen erhältlich. Bekannte Hersteller von automatisierten Rasenrobotern sind beispielsweise GARDENA, Husqvarna, Bosch und Worx. Wer mehr über Hersteller, Marken und Leistungsfähigkeit der Modelle wissen möchte, der findet im Internet seriöse Mähroboter Tests. So kann der interessierte Käufer beispielsweise nach Mähroboter Test Husqvarna, Mähroboter Test Worx und Mähroboter Test GARDENA suchen.

Mähroboter Test – worauf sollte beim Kauf eines Rasenroboters geachtet werden?

Wer einen Mähroboter für den heimischen Garten kaufen möchte, der sollte zunächst die Rasenfläche im Blick haben. Es sind Mähroboter für kleine bis mittlere Rasenflächen (500 m² bis 1000 m²) sowie Varianten für größere Rasenflächen (über 1000 m²) im Handel erhältlich. Die Modelle, die für größere Rasenflächen geeignet sind, kosten meist mehr in der Anschaffung. Hersteller der Roboter geben in der Regel an, für welche Rasenfläche das jeweilige Gerät geeignet ist. Wer ein Modell eines bestimmten Herstellers, wie beispielsweise GARDENA, sucht, der kann einen Mähroboter Test (Mähroboter Test GARDENA) zurate ziehen, um das gewünschte Gerät zu finden. Online sind Mähroboter Tests zu finden, die auch einen Mähroboter Testsieger 2019 küren. Beim Kauf eines automatisierten Rasenmähers sollten auch die Kundenrezensionen beachtet werden.

Neben der Rasenfläche und diversen Mähroboter Tests ist auch die Bedienung des Gerätes wesentlich. Ein Mähroboter muss installiert und nach Nutzerwünschen konfiguriert werden. Das Gerät benötigt in der Regel eine Begrenzungsmarkierung, um nicht vom Weg abzukommen. Des Weiteren muss die Mähzeit eingegeben werden. Beim Kauf eines Mähroboters sollte auf eine einfache sowie komfortable Bedienungsmöglichkeit geachtet werden.

Die meisten Mähroboter besitzen eine Basisstation, die gleichzeitig als Ladestation fungiert. Die Ladestation sollte in Steckdosennähe sowie trocken liegen. Des Weiteren sollte die Ladestation keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Es muss ein geeigneter Standort für die Basisstation vorhanden sein. Beim Kauf sollte zudem auf die Wetterfestigkeit des Mähroboters geachtet werden. Es sind Geräte im Handel erhältlich, die mit einem Regensensor ausgestattet sind und bei Regen sofort zur Basisstation zurückfahren. Wiederum andere Geräte sind gegen Regen geschützt und können in der Nacht und am Tag auch bei regnerischem Wetter eingesetzt werden. Der Rasenmähroboter sollte mit Sicherheitsfunktionen ausgestattet sein, um die Verletzungsgefahr zu minimieren. Die Messer des Mähers sollten stoppen, sobald das Gerät angehoben wird. Kinder sollten das Gerät weder bedienen, noch anheben oder sich an dem Gerät verletzen können.

Beim Kauf eines Mähroboters sollte zudem auf die Ausstattung des Gerätes geachtet werden. Hochwertige Varianten besitzen beispielsweise Absturzsensoren, die Abhänge, Stufen und Hindernisse erkennen. Taucht ein Hindernis auf, ändert das Gerät automatisch die Arbeitsrichtung. Wer zudem auf Begrenzungskabel verzichten möchte, der sollte eine Variante mit Grassensoren wählen. Die Geräte erkennen die zu mähende Fläche über die Sensoren und können kabellos überall eingesetzt werden. Hochwertige Rasenmäher können zudem mit robusten Rädern ausgestattet sein, die auch an Hängen nicht den Halt verlieren.

Mähroboter Test – wie werden die Geräte gewartet bzw. gepflegt?

Der Mähroboter muss kaum gepflegt werden. Hin und wieder ist das Säubern des Mähers notwendig, um Grasreste und Schmutz zu entfernen. Das ist aber nicht nach jedem Einsatz nötig, wie bei herkömmlichen Rasenmähern. Zur Wartung bzw. zur Pflege der Geräte sollten die Messer saisonal überprüft werden. Im Winter bzw. bei kalten Temperaturen ist es ratsam, das Gerät vor der Witterung zu schützen. In einem Mähroboter Test oder in einem Mähroboter Vergleich sind zum Thema Pflege einzelner Modelle eventuell mehr Informationen erhältlich.

Mähroboter Test – Ausblick

Die Entwicklung der Mähroboter bleibt nicht stehen. Die futuristisch aussehenden Geräte werden weiter entwickelt und werden zukünftig mit weiteren modernen Funktionen ausgestattet sein. So gibt es bereits Modelle, die über App (Smartphone, Tablet-PC, Desktop-PC) gesteuert werden können. Der Nutzer kann mittels App von überall auf das Gerät zugreifen.

Andere Hersteller, wie beispielsweise GARDENA, bieten komplette Systeme zum Mähen und Bewässern des Gartens an. Rasenroboter und automatische Bewässerungssysteme funktionieren zukünftig aufeinander abgestimmt. Neben den vielseitigen Funktionen werden auch Sensoren und Software der Geräte weiter verbessert. Die Mähroboter erkennen zukünftig Hindernisse und Rasenflächen besser. Durch die Weiterentwicklung der Akkutechnologie können in der Zukunft auch größere Rasenflächen bearbeitet werden.