Alles wichtige zu Online-Abnehmprogrammen

Einer der wohl größten Vorteile von Online-Abnehmprogrammen ist, dass man nicht Termin, Orts oder Zeitgebunden ist.

Das Tagespensum von Diätprogrammen ist Maximal zwischen 20 oder 30 Minuten am Tag. Natürlich kann jeder selbst noch entscheiden ob er etwas mehr macht oder weniger.

Die Diät-Coachings sollten einem Helfen Motiviert zu bleiben und eine gute Anleitung. Oftmals gibt es ein gutes wissen rund um das Thema Abnehmen und Gesundheit.

Die besten Abnehmprogramme 2019

Seit Jahren kämpfen Sie immer wieder mit einigen störenden Pfunden und habe festgestellt, dass Abnehmen zwar sehr individuell ist – manche leben rank und schlank mit Trennkost, die nächsten genießen das Schlemmen bei der Atkinson-Diät und wieder andere schwören auf Makrobiotik; es aber gewisse Faktoren gibt, die bei jedem gleich sind und die bei jeder Diät oder Ernährungsumstellung helfen, durchzuhalten und das Wunschgewicht auch langfristig zu behalten. Deswegen möchte ich sie hier gerne zusammenstellen und hoffe, dass sie dir helfen!

Wie kann ich schnell abnehmen ?

Es gibt eine Frage, die sich täglich tausenden von deutschen stellen, wie nehme ich schnell ab. In unserer Gesellschaft ist Übergewicht ein generelles Thema. Die meisten sind mit ihrer Figur nicht wirklich zufrieden und suchen eine Möglichkeit, auf einfache und schnelle Art an Gewicht zu verlieren. Die meisten Menschen, die zu ihrem Wunschgewicht finden möchten, haben schon viele vergebliche Versuche mit diversen Diäten hinter sich. Trotzdem steht immer noch die Frage im Raum, wie nehme ich schnell ab? Die Liste der empfohlenen Diäten ist mittlerweile ellenlang. Jeder schwört auf eine andere Variante, seine Pfunde loszuwerden. Es gibt aber einige Dinge, die in jeder diese angebotenen Diäten vorkommen oder ähnliche Aspekte beinhalten.

Tipp: Wer mit einem Diätprogramm abnehmen will der sollte sich keine wunder erhoffen. Ein Online Abnehmprogram bewirkt auch keine wunder. Auch mit einem guten Diätkurs können Sie nicht innerhalb von 5 Wochen schlank werden. Das wichtigste war uns bei den Programmen das Sie Motivieren, und gute Übungen haben.

Hier ein paar Tipps zum Abnehmen:

1. Viel Wasser trinken

Wie nehme ich schnell ab, hängt auch davon ab, wieviel Wasser ich trinke. Wenn dem Körper sehr viel Flüssigkeit zugeführt wird, hat er zusätzlichen Aufwand, dieses Wasser zu bearbeiten. Dadurch ist es möglich, ca. 150 Kilokalorien pro Tag abzunehmen, ohne andere Aktivitäten. Eine Faustregel besagt, dass pro 20 Kilogramm des eigenen Gewichtes, ein Liter Wasser pro Tag aufgenommen werden sollte.

2. Auf Alkohol verzichten

Wer auf Alkohol nicht verzichten will, der hat es schwer sein Idealgewicht zu erreichen. Die Zufuhr von Alkohol ist für den Körper eine Zufuhr von Gift und diese Entgiftung hat oberste Priorität. Damit wird die Fettverbrennung erst einmal gestoppt und mit der Entgiftung begonnen. Hier sollte maximal an einem Tag pro Woche eine geringe Menge Alkohol das Höchstmaß sein, um den Prozess des Abnehmens nicht zu gefährden.

3. Anzahl der täglichen Mahlzeiten

Hier gehen die Meinungen bei den verschiedenen Diäten weit auseinander. Manche schreiben nur drei Mahlzeiten am Tag vor und andere sind der Meinung, dass ca. 7 kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich genommen werden sollten. Fakt ist, im Endeffekt zählen die gesamten Kalorien, die über den Tag verteilt aufgenommen werden. Dabei sollten aber drei Mahlzeiten trotz allem die Regel sein, um Attacken des Hungers zu vermeiden. Was generell auch anzuraten ist, dass bei Weise den Kohlenhydraten Funktionen sind.

Wichtig für den der vor der Aufgabe steht: „wie nehme ich schnell ab“, ist es seine Kalorien über den Tag zu verwalten. Das heißt, genau Buch zu führen über die Lebensmittel und deren Kaloriengehalt, die jeder über den Tag verteilt zu sich nimmt.

4. Ausreichend Schlaf

Da der Körper in der Nacht ist meiste Fett verbrennt, sollte immer genügend Zeit für einen gesunden Schlaf zu Figur stehen. Für den Schlaf müssen mindestens sechs Stunden zur Verfügung stehen besser sind 7 bis 8. Die beste Zeit für den Schlaf liegt zwischen 23 Uhr und 7 Uhr. Direkt vor dem Schlafengehen sollten fettige Mahlzeiten vermieden werden. Auch muss der Schlafraum gut gelüftet und kühl sein.

5. Die richtigen Lebensmittel zur richtigen Zeit

Ein weiterer Fakt, der das Abnehmen positiv beeinflussen kann ist die Tatsache, dass bestimmte Lebensmittel nur zu einer bestimmten Uhrzeit gegessen werden sollten. Dabei ist die Uhrzeit weniger wichtig, sondern nur wann Eiweiß aufgenommen werden sollten und wann Kohlenhydrate. Kohlenhydrate gehören in den Speiseplan am Morgen. Auch nach sportlicher Betätigung können Kohlenhydrate ohne schlechtes Gewissen aufgenommen werden.

Ganz schlecht sind Kohlenhydrate, wie Süßigkeiten, Gebäck und mitunter sogar Obst, als Zwischenmahlzeit. Denn wenn Kohlenhydrate aufgenommen werden, dann unterbricht der Körper die Fettverbrennung.

Es besteht natürlich nicht die Notwendigkeit, auf Kohlenhydrate komplett zu verzichten. Aber auch bei diesen Lebensmitteln gibt es einige Unterschiede. Was auf jeden Fall vermieden werden muss, sind raffinierter Zucker und Weizenmehl. Diese sind in verschiedenen Backwaren enthalten. Dazu gehören Pizza, Kuchen, Baguette oder Eierkuchen. Auch Nudeln sind für das Ziel: „Wie nehme ich schnell ab“, nicht geeignet.

Diätprogramme
Für eine gute Diät ist die richtige Ernährung ein wichtiger Faktor.

Weitere wichtige Aspekte zur Erreichung des Ziels wie nehme ich schnell ab!

Ein ganz wichtiger Punkt um erfolgreich abzunehmen, ist die innere Einstellung. Man muss das Ziel vor Augen haben und diszipliniert alles dafür tun, dass die Pfunde auch wirklich purzeln. Hier ist eiserne Disziplin gefragt, und man muss sich wirklich vieles versagen. Wer sonst bei Stress schnell einmal zu Süßigkeiten gegriffen hat oder abends ein Bier mehr getrunken, der muss so konsequent sein, dies auch in stressigen Situationen nicht zu tun.

Das ganze Abnehmprogramm, „Wie nehme ich schnell ab“, sollte wie ein Vertrag gestaltet werden, der eingehalten werden muss. Nur so ist ein Erfolg zu erzielen.

Spezielle Diäten, die auch zum Erfolg führen können. Neben den wichtigsten Punkten, wie kalorienbewusste Ernährung und Bewegung, gibt es auch immer wieder Diäten, die mit einer einseitigen Ernährung den Erfolg bringen sollen. Diese Methoden sind für einen bestimmten Zeitraum mit Sicherheit auch geeignet, das Gewicht zu reduzieren. Saft-Diäten, wo fast alle anderen Nahrungsmittel durch Säfte ersetzt werden können über einen bestimmten Zeitraum auch zur Gewichtsabnahme eingesetzt werden.

Für das wie nehme ich schnell ab, gibt es kein Patentrezept. Es gibt viele Wege die zu diesem Ziel führen. Dazu gehören:

  • Trennkostdiät
  • Saft Diät
  • Ernährung ohne Kohlenhydrate

Bei all diesen Methoden, die vielfach beschrieben wurden, ist eines immer wichtig, die Lebensmittel die als Nahrung eingesetzt werden, dürfen eine bestimmte Kalorienzahl nicht überschreiten. Nur so wird aus „wie nehme ich schnell ab“ auch „so nehme ich schnell ab“. Ganz wichtig ist es, am eingeschlagenen Weg festzuhalten und sich nach den ersten Erfolgen nicht wieder in alte Gewohnheiten zu verfallen. „Wie nehme ich schnell ab“ bedeutet nämlich nicht, dass mit schnellem Abnehmen auch die erreichte gute Figur dauerhaft erhalten bleibt. Um den Jo-Jo-Effekt zu vermeiden, muss das schnelle Abnehmen durch weitere Disziplin beim Essen untermauert werden.

Fünf Schritte zur Traumfigur mit dem richtigen Online-Abnehmprogramm

Viele Menschen haben den großen Wunsch, abzunehmen. Und das aus gutem Grund. Denn eine schlanke Figur, ein zur Größe passendes Körpergewicht und eine davon abhängige höhere Beweglichkeit sorgen für ein positives Lebensgefühl, bessere Stimmung und mehr Spaß an alltäglichen Aktivitäten. Gerade Frauen haben häufig das Bedürfnis, Gewicht zu verlieren. Dann eine gute Figur gehört zum weiblichen Schönheitsideal. Doch es ist nicht nur das. Wer eine Idealfigur hat, findet schneller und günstiger attraktive Kleidung. Mit einem schlanken Körper ist es möglich, kurze Röcke, enge Jeans und bauchfreie Tops zu tragen. Das ist etwas, was sich zahlreiche Frauen nicht trauen, wenn sie keine perfekte Figur haben. Allerdings ist der einfache Wunsch nach einer guten Figur für die meisten Menschen nicht ausreichend. Denn häufig fehlt ihnen die Möglichkeit, durch gezielte Planung ihrer Ernährung nach und nach Fett abzubauen. Das liegt daran, dass die Informationslage zum Thema Diät vergleichsweise schlecht ist. Zahlreiche Anbieter möchten ihre Produkte verkaufen und entwerfen dafür die ausgefallensten Ernährungspläne. Damit ist es allerdings nicht garantiert, dass diese Art der Ernährung auch wirklich funktioniert. Es geht dabei nicht nur um die Zufuhr von Kalorien, sondern auch darum, dass das Programm durchgehalten werden kann. Denn nur dann, wenn es auch im realen Leben umsetzbar ist, wird sich bei den Anwendern tatsächlich ein wahrnehmbarer Verlust von Körperfett einstellen.

Ein weiteres Problem beim Abnehmen ist der sogenannte Jojo-Effekt. Dieser bezeichnet das Phänomen, dass Männer und Frauen nach einer erfolgreichen Diät schnell wieder zunehmen. Dieser Effekt ist mit der Bewegung eines Jojos zu vergleichen, das nach dem Absinken wieder nach oben geht. In vielen Fällen ist das spätere Gewicht sogar letztendlich höher als das Ausgangsgewicht. Die Entbehrungen der Diät waren also vergebens. Aus diesem Grund ist es wichtig, ein Abnehmprogramm zu wählen, das vor diesem Jojo-Effekt schützt. Denn nur so macht das Abnehmen wirklich Spaß und der Stolz auf die neu gewonnene ansehnliche Figur bleibt dauerhaft erhalten. Wir haben aus diesem Grund einen Ernährungsplan zusammengestellt, der auf der Saft-Diät basiert. Wir sind überzeugt davon, dass diese Art des Abnehmens auf die Bedürfnisse des modernen Menschen abgestimmt ist, der nicht nur gut aussehen, sondern auch gesund leben möchte. Im Folgenden haben wir für Sie fünf Schritte aufgelistet, auf die es für ein erfolgreiches Abnehmen ohne Jojo-Effekt im Zusammenhang mit der Saft-Diät ankommt.

Die Bedeutung des durchhalten beim Abnehmen

Wenn Sie abnehmen möchten, ist es unentbehrlich, dass Sie Ihre Diät oder Kur durchhalten. Denn nur dann wird sich der gewünschte Gewichtsverlust einstellen. Jeden Tag, an dem Sie das Programm nicht durchziehen, führt dazu, dass sie weniger abnehmen. Falls Sie zu inkonsequent sind, passiert es leicht, dass sie überhaupt nicht oder nur ein sehr geringes Maß an Gewicht verlieren. Sie müssen deshalb in der Lage sein, eine Diät zu finden, die sie durchhalten können. Die Saft-Diät ist so ein Programm. Denn hier erhalten Sie einen Ernährungsplan, der Ihnen jeden Tag vorgibt, welche Elemente Ihre Ernährung beinhalten soll. Sie nehmen regelmäßige Mahlzeiten zu sich, die auf frischen Obst- und Gemüsesäften basieren. Deshalb vermeidet die Saft-Diät, dass Sie hungern. Hinzu kommt, dass Sie bei einer Saft-Diät zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe zu sich nehmen. Ihr Körper gerät also nicht in einen Mangelzustand, wie er von manchen anderen Diäten bekannt ist. Aus diesem Grund wird Ihr Hungergefühl geringer ausfallen und Sie werden in die Lage versetzt, die Kur durchzuziehen. Weiterhin ist die Saft-Diät sehr abwechslungsreich, was dazu führt, dass sie Ihnen leichter fällt. Es handelt sich nicht um eine Monodiät, bei der Sie jeden Tag ungefähr das Gleiche essen. Sie werden den Geschmack immer neuer Säfte kennenlernen und sich an dem reichhaltigen Aroma erfreuen. Früchte und Gemüse gehören zu den gesündesten Lebensmitteln, bei denen empfohlen wird, sie täglich in großen Mengen zu sich zu nehmen. Bei Gemüsesäften kommt hinzu, dass sie nicht nur sehr nährstoffreich, sondern auch zuckerarm sind. Dennoch wird ihr Magen mit Flüssigkeit gefüllt, sodass sie weniger Hunger verspüren. Die Saft-Diät ist darauf ausgelegt, ein im realen Leben umsetzbares Programm zu sein. Es handelt sich hierbei um eine seit Jahrzehnten bewährte Art des Fastens, mit der schon zahlreiche Menschen Gewicht verlieren konnten.

Die Bedeutung eines schnellen Erfolgs beim Abnehmen

Beim Abnehmen kommt es nicht nur darauf an, überhaupt Gewicht zu verlieren, sondern auch darauf, dass sich der Gewichtsverlust ausreichend schnell einstellt. Es ist wichtig, dass sich ein schneller Erfolg auf der Waage einstellt, weil viele Menschen ansonsten die Motivation zum Durchhalten der Abnehmkur verlieren. Idealerweise sollte die Waage schon nach den ersten Tagen der Diät weniger anzeigen. Mit der Saft-Diät ist dieses Ziel zu schaffen. Sie hat nur wenige Kalorien, was dazu beiträgt, dass ein schneller Fettabbau gefördert wird. Hinzu kommt, dass Sie keine feste Nahrung zu sich nehmen, was Auswirkungen auf Ihren Magen- und Darminhalt hat. Auch, wenn es sich hier nicht um Körperfett im eigentlichen Sinne handelt, werden Sie durch die flüssige Nahrung dennoch auch hier Gewicht abnehmen und sich leichter fühlen. Es stellt sich eine beschwingte Stimmung ein, die Ihnen dabei hilft, die Saftkur bis zum Ende durchzuführen. Nach und nach werden Sie feststellen, dass Ihr Bauch flacher wird und Ihnen vielleicht sogar zu eng gewordene Kleidung wieder passt. Dennoch handelt es sich bei der Saft-Diät um eine vergleichsweise schonende Abnehmkur. Denn hier wird berücksichtigt, dass Ihr Körper trotz der Diät Nährstoffe benötigt. In Form von Obst- und Gemüsesäften führen Sie ihm jeden Tag essentielle Vitamine und Mineralstoffe zu. Wir haben für Sie einen Diätplan ausgearbeitet, der für eine ausgewogene Zusammensetzung der verschiedenen Säfte sorgt. Mit diesem haben Sie die Möglichkeit, sich in der bunten Welt der Früchte und Gemüsesorten zu orientieren und genau diejenigen auszuwählen, die Ihnen am jeweiligen Tag der Diät am besten tun. Hinzu kommt, dass der schnelle Erfolg dazu motiviert, weiterzumachen. Sie sehen die Ergebnisse Ihrer Bemühungen und wissen, dass Sie das Richtige auf dem Weg zu einer tollen Figur tun. Gerne möchten wir Sie mit unserem Programm dabei unterstützen.

Auch bei einer Online Diät ist gesunde Ernährung wichtig

Wenn Sie eine Diät durchhalten möchten, reicht es nicht aus, wenn Sie einfach nur wenige Kalorien zu sich nehmen. Sie müssen sich auch während der Kur gut fühlen, damit Ihr Körper weiterhin mitmacht und Ihre positive Grundstimmung nicht leidet. Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich gesund ernähren. Von einseitigen Diäten mit ungesunden Lebensmitteln ist bekannt, dass sie nicht selten für eine schlechte Stimmung des Anwenders sorgen. Mit einer Saft-Diät nehmen Sie vitale Lebensmittel zu sich, die nicht nur Vitamine und Mineralstoffe, sondern auch in einigen Fällen wertvolle Enzyme besitzen. Sie sind für Ihren Körper wertvolle Nährstoffe, die dazu beitragen, dass Ihre gute Laune trotz der Nahrungs-Einschränkung erhalten bleibt. Sie setzen mit einer Saft-Diät die Empfehlung vieler Ernährungsmediziner um, die tägliche Obst- und Gemüse-Rationen als essentiell für eine gesunde Ernährung ansehen. Auch in vielen Kurkliniken wird die Saft-Diät angewendet, weil sie eine Möglichkeit ist, mit Hilfe natürlicher Lebensmittel Gewicht zu verlieren. Wenn Sie eine Saft-Diät praktizieren, greifen Sie nicht auf süße Nektare oder Fruchtsaftgetränke zurück, sondern verwenden Säfte, die so frisch wie möglich sind. In ihnen ist eine hohe Menge Vitalstoffe enthalten, die Sie sonst in der ganzen Frucht beziehungsweise im ganzen Gemüse finden. Damit handelt es sich bei der Saft-Diät um eine naturnahe Kur zum Abnehmen, die ganz ohne künstliche Pulver auskommt. Falls Sie schon einmal eine Diät versucht haben, die vor allem mit künstlichen, mit dem Einsatz von technisch-chemischen Verarbeitungsmethoden hergestellten Lebensmitteln gearbeitet hat, werden Sie wahrscheinlich einen großen Unterschied zur Saft-Diät bemerken. Sie nehmen mit den Säften wertvolle Lebensmittel zu sich, die Ihren Körper nähren. Sie sind sogar eine Grundlage für die weitere Umstellung der Ernährung. Wenn Sie die Saft-Diät beendet haben, ist es Zeit, in Zukunft den Jojo Effekt zu verhindern.

Wie geht es nach einer Saftdiät weiter ?

Wenn Sie erfolgreich abgenommen haben, gilt es nach der Beendigung Ihres Diät-Programms, das neu gewonnene Gewicht so gut wie möglich zu erhalten. Es ist normal, dass Sie nach einer Saft-Diät zumindest etwas wieder zunehmen. Das liegt daran, dass Sie nach der dann erfolgten Ernährungsumstellung wieder feste Nahrung zu sich nehmen, die mehr Gewicht in Ihrem Verdauungstrakt hat. Es gilt, die erneute Zunahme in Form von Anlagerung von Körperfett zu verhindern. Das können Sie nur dadurch erreichen, dass Sie Ihre Ernährung anders gestalten, als Sie sie vor der Saft-Diät praktiziert haben. Sie müssen erreichen, die vorher gewohnten ungesunden Lebensmittel so gut wie möglich einzuschränken und sie durch die nahrhafte, gesunde Lebensmittel zu ersetzen. Eine Saft-Diät ist dafür ein hervorragend geeigneter Ausgangspunkt. Denn bei ihr gewöhnen Sie sich daran, sich von Obst und Gemüse zu ernähren. Eventuell lernen Sie dabei sogar ganz neue Geschmäcker kennen. Ihr Körper wird sich an die andere Art und Weise der Ernährung gewöhnen und diese Gewohnheit so lange beibehalten, wie sie ihn weiterhin mit guten Lebensmitteln versorgen. Die Saft-Diät ist damit eine hervorragend geeignete Basis für eine dauerhafte Ernährungsumstellung. Sie müssen dafür sorgen, dass Sie nicht wieder in alte, schädliche Ernährungsgewohnheiten fallen. Lernen Sie, sich zu einem großen Teil von Obst und Gemüse zu ernähren. In diesem Sinne müssen es keine Säfte mehr sein, Sie könnten auch die ganze Frucht oder das Gemüse als solches zu sich nehmen. Hier lohnt es sich, bereits vor der Saft-Diät gesunde Rezepte herauszusuchen, die Sie nachkochen können. Versuchen Sie, die Rezepte nicht während der Saft-Diät auszuwählen, damit Sie keinen übermäßigen Appetit entwickeln. Wenn Sie sich nach der erfolgreichen Kur weiterhin mit ausgesuchten, gesunden und kalorienarmen Lebensmitteln ernähren, wird sich der Jojo-Effekt ausbleiben. Sie können ihre neu gewonnene Figur dauerhaft erhalten. Beachten Sie, dass es Ihnen mit zunehmender Dauer Ihrer gesunden Ernährung immer leichter fallen wird, diese durchzuhalten. Denn die Umsetzung eines gesunden Ernährungsplans ist vor allem eine Sache der Gewohnheit.

Das beste Abnehmprogramm passt sich Ihrem alltägliches Leben an

Wenn Sie einen Plan wie den unseren zur Saft-Diät befolgen, haben Sie die Möglichkeit, diese bewährte Fastenkur in Ihr alltägliches Leben zu integrieren. Denn dies ist eine weitere Voraussetzung dafür, dass Sie die Kur bis zum Ende durchhalten. Sie müssen weiterhin in der Lage sein, Ihren gewohnten Alltag wahrzunehmen, zu arbeiten und Termine einzuhalten. Sie müssen leistungsfähig bleiben, obwohl Ihr Körper an Gewicht verlieren soll. Eine weitere Voraussetzung für die Lebenstauglichkeit einer Diät ist, dass sich der Aufwand für die Zubereitung der zu ihr gehörenden Rezepte in Grenzen hält. Auch das ist bei unserer Saft-Diät gewährleistet. Die Säfte sind schnell hergestellt und es dauert auch nicht lange, bis Sie sie zu sich genommen haben. Mit der Umsetzung der Saft-Diät haben Sie sogar die Möglichkeit, Zeit zu sparen, wenn Sie vorher gekocht haben. Die gewonnene Zeit können Ssie nutzen, um auch Ihren weiteren Alltag neu zu ordnen und bisher bestehende Probleme zu beseitigen. Damit ist die Saft-Diät eine Gelegenheit, sich nicht nur von äußerlichem, sondern auch von innerem Ballast zu befreien. Darin erkennen Sie den Ursprung der Saft-Diät, bei der es sich eigentlich um eine Fastenkur handelt. Denn das Fasten wird seit vielen Jahren genau zu dem Zweck eingesetzt, mit der äußerlichen Verwandlung auch eine innere Veränderung zu erreichen.

Es gibt viele gute Gründe für eine Diät. Sei es der jahrelange Konsum von hochkalorischer Nahrung, eine Vorliebe für Süßes oder Junk-Food oder einfach nur das Sündigen mit Plätzchen & Co. in der Weihnachtszeit – meist folgt der Frust über zu viele Pfunde und der Start einer Diät. Leider endet der Versuch das Körpergewicht den individuellen Idealvorstellungen anzupassen allzu oft mit dem klassischen Jojo-Effekt. Manchmal schwindet auch die Motivation während der Diät, es folgt der meist frustrierende Abbruch.

Entscheidend für den Erfolg ist nicht nur die Art der Diät, sondern die Motivation durchzuhalten und zwar während und nach der Diät. In diversen Studien zum menschlichen Essverhalten wurden die Vielfalt der Einflussfaktoren und ihre Wechselwirkungen untersucht. Diese Einflussfaktoren bestimmen maßgeblich über den Erfolg oder Misserfolg einer Diät. Einer dieser Faktoren ist die Motivation. Der Begriff Motivation entspringt dem lateinischen Verb „movere“ und steht für bewegen, antreiben. Motivierende Faktoren schenken uns die Kraft und die nötige Energie, um eine Diät zu beginnen, durchzuhalten und dem Jojo-Effekt vorzubeugen. Wir stellen Ihnen im Folgenden vielfältige Möglichkeiten vor, mit deren Hilfe Sie Ihre Motivation für die Saftdiät positiv beeinflussen werden.

Am Ende dieses Ratgebers haben wir alle Motivationsfaktoren für Sie in einer Übersicht zusammengefasst.

Es fängt mit der Einstellung zum abnehmen an

Sprechen Experten von einer intrinsischen Motivation, dann bedeutet dies, dass die Motivation von innen heraus kommt, aus eigenem Antrieb. Eine intrinsische Motivation macht das gesetzte Ziel zu einer Herzensangelegenheit, die sich der Motivierte selbst sehnsüchtig wünscht. Bei einer von außen – also extrinsisch – angetriebenen Motivation, zum Beispiel auf Empfehlung des Arztes, zeigen Studienergebnisse deutlich geringere Erfolgsquoten. Extrinsisch motivierte Diäten werden häufig vorzeitig abgebrochen oder ziehen den Jojo-Effekt nach sich. *

Wichtig ist also, dass Sie selbst diese Diät aus tiefstem Herzen möchten. Sie selbst sollten davon überzeugt sein. Sie selbst möchten Ihre Bikinifigur zurück oder glauben daran, dass einige Pfund weniger auf der Waage Ihrer Gesundheit zugutekommen.

Werden Sie jedoch von außen angetrieben, vielleicht durch Kommentare Ihres Partners oder von Freunden, so bleibt stets ein kleiner Zweifel zurück. Nehmen Sie sich die Zeit, über solche Bemerkungen oder Empfehlungen nachzudenken. Stimmen Sie selbst mit der Meinung der anderen überein? Ist Ihre Hose wirklich enger geworden und wenn ja: stört Sie das persönlich? Wurde Ihnen die Diät von einem Arzt aus gesundheitlichen Gründen empfohlen und Sie selbst hegen Zweifel an der Empfehlung, dann holen Sie sich eine zweite ärztliche Meinung ein oder ziehen Sie eine Ernährungsberatung zu Rate. Wandeln Sie Empfehlungen und Bemerkungen von außen in Ihren eigenen Wunsch um und bestärken Sie damit Ihr Gelingen. Stellen Sie sich ganz bewusst die Fragen: Warum möchte ich abnehmen? Welchen Nutzen bringt mir der Gewichtsverlust? Nur wenn Sie sich über Ihre persönlichen Motive bewusst sind, werden Sie die nötige Motivation aufbringen, auch langfristig Ihre Gewohnheiten zu ändern. Motive können neben der angestrebten Traumfigur auch sein, dass durch den Gewichtsverlust körperliche Schmerzen reduziert werden, dass Sie beweglicher und mobiler werden oder ein angenehmeres Körpergefühl gewinnen. Erstellen Sie eine Pro- und Kontra-Liste mit Argumenten für und gegen eine Diät. Wenn am Ende die Pro-Seite überwiegt, starten Sie mit deutlich größerer Überzeugung in Ihre Saft-Diät. Im Fall von Krisen werfen Sie einen Blick auf Ihre Liste, um sich Ihre Überzeugung und Motivation wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Ein wichtiger Motivationsfaktor vor dem Beginn der Diät ist also, dass Sie selbst aus tiefstem Herzen davon überzeugt sind. Frei nach dem Satz von Augustinus Aurelius: „In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst.“ So sollte in Ihnen selbst auch der Wunsch nach einer Diät brennen.

Die richtige Jahreszeit für eine Diät

Statistisch gesehen besitzen wir im Januar das schwerste Körpergewicht. Studien deuten darauf hin, dass wir unser Ernährungsverhalten dem Klima anpassen. Dieser Prozess war früher überlebenswichtig. Im Winter benötigte der Körper ausreichend Fettreserven, um die kalten Monate zu überstehen. Demzufolge ernähren wir uns im Winter kalorienreicher, während wir bei höheren Temperaturen eher zu leichten Speisen wie Salaten, Pasta, Früchten oder Säften greifen. Zudem ist das Angebot an kalorienreichen Speisen im Winter höher. An vielen Orten duftet es nach frisch gebackenen Plätzchen, der klassischen Weihnachtsgans und weiteren Leckereien. Diesen Versuchungen zu widerstehen kann hart und frustrierend sein. Tatsächlich sind Diäten im Frühling erfolgreicher. Experten erklären dies mit verschiedenen Faktoren. Zum einen werden die Tage im Frühling wieder länger. Der Körper bildet weniger Melatonin, damit schwindet die Müdigkeit, wir werden wieder aktiver, bewegen uns mehr. Die Sonnenstunden bringen auch gute Laune mit und steigern damit die Motivation für Neues. Im Frühling sind wir in „Aufbruchsstimmung“ nach den langen dunklen Wintermonaten. Nutzen Sie diese Stimmung für Ihre eigene Motivation.

Aber auch der Sommer lädt förmlich ein zu einer Saftdiät. Besonders frische Beeren, wie Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, aber auch frische Gemüsearten, wie Karotten, Tomaten und Gurken ergeben leckere, vitaminreiche Säfte. Lange, sonnige Tage motivieren zu Aktivitäten im Freien und lassen uns dabei leicht das Essen vergessen. Die Versuchung zu kalorienreichen Lebensmitteln zu greifen ist im Frühling und Sommer deutlich geringer. Zudem steigert die Aussicht auf eine gute Bikinifigur am Strand oder im Schwimmbad die Motivation für eine Diät im Frühling und Sommer. Während sich im Winter überflüssige Pfunde leicht unter der Hose oder dem weiten Pullover verbergen lassen.

Stress und negative Emotionen meiden

Unser Gehirn verbraucht etwa 18 Prozent des körperlichen Gesamtenergieumsatzes. In Stresssituationen fordert es mehr Energie, um sich auf weitere Stressphasen vorzubereiten. Dieses Mehr an Energie können wir jedoch oft gar nicht verwerten, eine Gewichtszunahme ist vorprogrammiert. Der Körper schüttet in stressigen Situationen Cortisol aus. Dieses Hormon war in früheren Zeiten lebensnotwendig. Nachdem Adrenalin die Menschen in Alarmbereitschaft setzte, zum Beispiel, wenn sich ein Raubtier näherte, besaß Cortisol die Aufgabe, die körperlichen und psychischen Folgen der Stresssituation zu beseitigen und den Körper in den Ausgangszustand zurückzuversetzen.

Die Aufgaben von Adrenalin und Cortisol sind bis heute gleich geblieben. Aber im Gegensatz zu den Zeiten unserer Urahnen, sind wir heute häufig einem Dauerstress ausgesetzt. Es bleibt wenig Zeit für Erholung und Entspannung. Dabei gerät der Cortisolspiegel aus dem Gleichgewicht und blockiert die Wirkung von Insulin und Testosteron. Folglich wird den Muskelfasern Eiweiß entzogen. Die Muskelmasse wird Schritt für Schritt abgebaut und durch Fett ersetzt. Bei Dauerstress macht dieser Prozess jede noch so gute Diät wirkungslos. Zudem verhindert Cortisol die Wirkung von Leptin, jenem Hormon, das Sättigungssignale an das Gehirn sendet. Die Folge: anhaltender Hunger.

Wenn Sie also das Gefühl haben nur noch unter Druck zu stehen und keinen klaren Gedanken mehr fassen können, dann wird es höchste Zeit für regelmäßige Auszeiten. Gönnen Sie sich kleine Auszeiten vom Alltag und fördern Sie damit nicht nur Ihr allgemeines Wohlbefinden, sondern auch Ihr Durchhaltevermögen und Ihre Motivation für die Saftdiät. Überlegen Sie wodurch Sie besonders gut entspannen können. Vielleicht durch Yoga, autogenes Training, beim Spaziergang durch den Wald oder einfach nur bei einer Tasse Tee? Wieviel Zeit können Sie für dieses Entspannungsritual einplanen und wann ist die beste Tageszeit dafür? Bauen Sie dieses Ritual fest in Ihren Tagesablauf ein. So füllen Sie täglich Ihre Energiereserven auf. Achten Sie auch darauf, dass Sie ausreichend Schlaf bekommen. Denn auch im Schlaf erholt sich der Cortisolstoffwechsel.

Setzen Sie sich Ziele zum abnehmen

Gute Vorsätze sind schnell erstellt. Allerdings lassen Formulierungen wie „Ich erreiche mit der Saftdiät bis zum Frühling meine Bikinifigur“, zu viel Spielraum. Sowohl die „Bikinifigur“ als auch der „Frühling“ sind dehnbare Begriffe. Definieren Sie Ihr Ziel ganz genau und am besten schriftlich. Notieren Sie Ihr Wunschgewicht und den Zeitpunkt zum Erreichen des Zieles. Als Zeitpunkt bietet sich ein besonderer Termin an, zum Beispiel der Hochzeitstag, ein Geburtstag oder Ostern. So beschenken Sie sich durch die verlorenen Pfunde an diesen besonderen Tagen selbst.

Definieren Sie auch klare Etappenziele, zum Beispiel den Verlust des ersten Kilos.

Auch ein Lieblingskleidungsstück, das Sie in einer Kleidergröße zu klein gekauft haben, oder in das Sie früher einmal passten, dient als gute Ergänzung zur schriftlichen Zieldefinition. Platzieren Sie das Kleidungsstück so in Ihrer Wohnung, dass Sie es regelmäßig sehen. Der Gedanke „bald werde ich dieses wunderschöne Kleid tragen“ lässt Glückshormone fließen und steigert die Motivation.

Sind Sie realistisch bei ihrer Online-Diät

Bei der Formulierung Ihres Diätziels sollten Sie unbedingt realistisch bleiben. Schenken Sie Ihrem Körper und Ihrem Seelenwohl genügend Zeit. Die Saftdiät beinhaltet ausschließlich den Verzehr von flüssiger Nahrung. Damit fällt sie in den Bereich einer Fasten- beziehungsweise Heilkur. Da kaum Proteine verzehrt werden, erfolgt ein zügiger Muskelabbau. Durch diesen Verlust von Muskelmasse und Körperwasser ist eine Gewichtsabnahme von bis zu fünf Kilogramm pro Woche möglich. Eine Saftdiät sollte jedoch nicht länger als sechs Wochen durchgeführt werden. Sie bietet sich sehr gut an zum Heilfasten oder für einen schnellen Gewichtsverlust. Werden darüber hinaus höhere Gewichtsverluste erwünscht, kann an die Saftdiät eine weitere, bilanzierte Diät angeschlossen werden, die den Abbau von Fettgewebe anstrebt. Dabei ist ein Gewichtsverlust von maximal zwei Kilogramm pro Monat realistisch und erstrebenswert.

Seien Sie auch in der Zeit nach der Saftdiät nicht zu streng zu sich selbst. Strenge ist ein Motivationskiller. Viele Diätwillige scheitern an ihrem eigenen, zu hohen Erwartungsdruck. Wer sich zu sehr selbst unter Druck setzt, gibt schnell auf.

Kleine Krisen während der Diät sind normal. Wenn Sie sich dessen bewusst sind, werden Sie von einer Krise auch nicht überrascht und können diese geschickt abfangen. Durch eine Krise kann ein persönlicher Motivator helfen. Überlegen Sie sich vor Beginn der Diät, wer sich in Ihrem Familien- oder Freundeskreis für diese Rolle anbietet. Wer kann Sie am besten aufmuntern, falls Sie ans Aufgeben denken? Vielleicht gibt es jemanden, der ein ähnliches Ziel verfolgt und sie können die Diät gemeinsam durchführen. Abnehmen funktioniert im Team meist besser, da man sich gegenseitig unterstützt und motiviert. Solche sozialen Verbindungen helfen uns, den inneren Schweinhund besser zu überwinden.

Die Saftdiät ist für die meisten Menschen eine völlige Veränderung zu den alltäglichen Ernährungsgewohnheiten. Solche radikalen Veränderungen können schnell in Frust enden. Daher empfiehlt sich, vorab Entlastungstage einzulegen. Nehmen Sie zwei bis drei Tage vor Beginn der Saftkur wenig und dafür leichte Nahrung zu sich. Diese kann zum Beispiel aus einer Portion Reis mit Gemüse bestehen. Dadurch bereiten Sie sich mental und körperlich langsam auf die bevorstehende Diät vor.

Gewohnheiten ändern für zum Abnehmerfolg

Fehlt uns tagsüber die Energie, folgt schnell der Griff zum Schokoladenriegel oder der Gummibärchentüte. Sitzen wir abends vorm Fernseher, sind Chipstüte, Popcorn & Co. treue Begleiter. Läuft es privat oder beruflich nicht so gut dann trösten Süßigkeiten über vieles hinweg. All das sind Gewohnheiten. Meist erfolgen diese Handlungen gar nicht bewusst, sie werden von unserem Unterbewusstsein gesteuert. Das Ernährungsverhalten wird in der Kindheit geprägt. Bereits beim Stillen oder auch beim Trinken aus dem Milchfläschchen spüren wir, dass Ernährung und Emotionen eng miteinander verknüpft sind. Die Sinneszellen auf den Lippen und im Mundraum und die Geschmacksknospen auf unserer Zunge leiten die beim Essen ausgelösten Reize an das zentrale Nervensystem weiter. Ein angenehmes Sättigungsgefühl entsteht. Besonders beim Verzehr von süßen und fettigen Speisen wird während des Essvorgangs das Glückshormon Serotonin verstärkt ausgeschüttet. So entstand einst der Slogan „Schokolade macht glücklich.“

Im späteren Kindesalter wird Essen gern als Erziehungsinstrument eingesetzt. Kinder werden mit Süßigkeiten belohnt oder mit dessen Verbot bestraft. Schnell lernen die Kleinen dadurch, sich selbst mit Süßigkeiten zu trösten. Dieses Verhalten nehmen sie dann mit ins Erwachsenenleben. Auch Sätze wie „Wenn Du Deinen Teller nicht leer isst, darfst du nicht spielen“ oder „Iss bloß alles auf, in anderen Ländern haben Kinder gar nichts zu essen“, wecken bei Kindern Assoziationen. Häufig trauen sich diese Kinder auch als Erwachsene nicht, Essensreste auf dem Teller zurückzulassen, stets mit der Befürchtung im Hinterkopf, dass ein halbvoll zurückgelassener Teller negative Konsequenzen haben könnte. Diese Kindheitserfahrungen prägen unser späteres Essverhalten maßgeblich.

Solche Gewohnheiten abzulegen ist kein leichter Prozess, aber es ist möglich. Im Rahmen der Saftdiät werden Sie Ihr Ernährungsverhalten komplett verändern. Anstelle der täglichen Mahlzeiten treten die Säfte und Brühen. Ihr Körper wird sich darauf einlassen, denn Sie verfolgen ein schriftlich definiertes Ziel.

Nach der Diät locken sehr schnell die Gewohnheiten. Das limbische System schaltet sich ein und verlangt nach der Belohnung für die erfolgreich durchgestandene Diät. Zwischenzeitlich haben Sie durch die Umstellung Ihres Belohnungssystems während der Diät gelernt, sich mit anderen schönen Dingen zu belohnen. Doch nun kommt auch wieder der gewöhnliche Essalltag hinzu. Da locken schnell die Chips am Abend oder die Frustschokolade zwischendurch. Um diesen alten Gewohnheiten vorzeitig Einhalt zu gebieten, hat sich auch in diesem Fall eine gute Planung bewährt. Nehmen Sie sich Zeit. Überlegen Sie, welche negativen, kalorienreichen Gewohnheiten Ihren Essalltag bestimmen. Wie können Sie diese Gewohnheiten verändern? Bleiben Sie auch hier realistisch. Schlagartig alle Gewohnheiten umzustellen ist demotivierend. Tauschen Sie zum Beispiel die Tüte Chips am Abend durch einen Obstteller aus und dekorieren Sie diesen mit einem Chipsrand. Ersetzen Sie Woche für Woche die Chips durch mehr Obst. Ein komplettes Verbot von Süßem führt oft zu Heißhunger in dessen Folge meist noch größere Mengen an Süßigkeiten verzehrt werden als früher. Verkleinern Sie den täglichen Schokoriegel jede Woche ein bisschen mehr. Greifen Sie stattdessen zu geschnittenem Gemüse oder Obst.

Probieren Sie auch einmal Ihnen unbekannte Früchte, seien Sie neugierig und wechseln Sie auch ab und an den Obsthändler, um auf neue Geschmacksideen zu kommen.

Vermeiden Sie den JoJo-Effekt bei einer Diät

Dinge, die wir ständig vor Augen haben beschäftigen unser Unterbewusstsein. Dies trifft auch auf Lebensmittel zu. Beginnen Sie daher schon in der Planungsphase der Diät damit, Ihre Küche von Süßigkeiten und anderen kalorienreichen Verlockungen zu befreien. Im Idealfall verschenken Sie diese Lebensmittel. Denn auch das Wissen um den Schokoriegel der in den Tiefen des Küchenschrankes versteckt wurde, kann sehr schmerzlich und verlockend sein. Platzieren Sie stattdessen Obst und Gemüse, das Sie für die Diät eingekauft haben sichtbar auf dem Küchentisch oder am besten an verschiedenen, gut sichtbaren Orten in der Küche. Achten Sie beim Kauf von Obst und Gemüse auf frische Lebensmittel in verschiedenen Farben. Der Duft und die Farben werden Ihren Appetit anregen und die Vorfreude auf den nächsten Saft oder die nächste Brühe wecken.

Überdenken Sie auch Ihre täglichen Wege. Laufen Sie auf dem Weg zur Arbeit oder in Ihrer Freizeit regelmäßig an einem Bäcker, dem Döner-Imbiss, der Eisdiele oder ähnlich verlockenden Läden mit köstlichen Lebensmitteln vorbei? Neigen Sie dazu, diese Läden zu betreten und sich eine Leckerei zu „gönnen“? In diesem Fall macht es Sinn, umzuplanen. Wählen Sie lieber einen kleinen Umweg, um sich der Versuchung gar nicht erst auszusetzen. Ein Umweg bringt gleichzeitig den Vorteil, dass Sie dadurch etwas weiter laufen und Bewegung wirkt zusätzlich fördernd auf den Gewichtsverlust.

Bewegung setzt Glückshormone und hilft bei dem Abnehmprogramm

Regelmäßige Bewegung bringt nicht nur vielfältige Vorteile für die körperliche Gesundheit, sie wirkt auch unterstützend während der Diät. Die Bewegung kurbelt den Stoffwechsel an und setzt Glückshormone frei. Außerdem wirkt körperliche Aktivität stressabbauend und ausgleichend. Alles Eigenschaften, die wir bei einer Diät sehr gut gebrauchen können. Gut geeignet sind Ausdauersportarten, zum Beispiel Joggen, Rad fahren, Schwimmen oder Nordic Walking.

Bewegung bringt den Stoffwechsel in Schwung. Dadurch verbraucht der Körper mehr Kohlenhydrate und Fette. Die Pfunde purzeln.

Durch Ausdauersportarten werden im Körper verschiedene Neurotransmitter und Hormone ausgeschüttet. Einer dieser Stoffe ist das Dopamin. Es ist eine Vorstufe von Noradrenalin und Adrenalin. Dopamin ist das sogenannte Glückshormon. Es vertreibt die Müdigkeit und verleiht Mut und Ansporn für die Saftdiät.

Die Wirkung des, bei körperlicher Aktivität, ausgeschütteten Endorphins wird derzeit in diversen Studien untersucht. Vermutlich besitzt Endorphin einen schmerzlindernden Effekt. Es lässt uns Belastungen besser ertragen kann dadurch auch eine unterstützende und motivierende Wirkung während der Diät beisteuern.

Serotonin resultiert aus der Aufspaltung von Dopamin. Es übt einen positiven Einfluss auf unsere Stimmung aus und wirkt damit auch motivierend.

Ein weiterer positiver Nebeneffekt von Sport: Es wird Ihnen danach schwerer fallen, zu Süßigkeiten zu greifen, da Sie die mühevoll abtrainierten Pfunde sicherlich nicht gleich wieder zulegen möchten.

Während der Saftdiät ist die Energiezufuhr sehr gering. Daher sollten Sie nicht gleichzeitig zu Beginn der Diät auch mit dem Sport starten. Das könnte zu sehr an Ihren Kräften zerren. Zudem fordert beides eine gewisse Portion an Motivation. Wenn Sie bisher keine Sportart regelmäßig ausgeübt haben, den Erfolg Ihrer Diät aber durch körperliche Aktivität unterstützen möchten, dann starten Sie drei bis vier Wochen vor Beginn der Diät mit der gewünschten Sportart. Ihr Körper hat dann genügend Zeit, sich an die regelmäßige Bewegung zu gewöhnen. Möchten Sie jedoch kurzfristig mit der Diät beginnen, dann starten Sie langsam mit regelmäßiger Bewegung. Gehen Sie täglich 30 Minuten zügig spazieren. Dehnen Sie die Zeit nach und nach auf eine Stunde aus. Aber beginnen Sie mit dem eigentlichen Ausdauersport erst nach der Diät, um Ihrem Körper eine zu große Belastung zu ersparen. Sollten Sie bereits regelmäßig Ausdauersport betreiben, kann dieser selbstverständlich auch während der Diät durchgeführt werden. Ihr Körper ist dann bereits an die regelmäßige Bewegung gewöhnt.

Ein Plan zur Gewichtsreduzierung muss her!

Das Prinzip der Saftdiät haben wir oben bereits erläutert. Zu Beginn haben wir auch erwähnt, dass intrinsische Motivation, also eine Motivation von innen heraus, die größten Erfolgschancen birgt. Daher bietet es sich an, auch den Plan für Ihre Saftdiät selbst zu erstellen. Bei vorgefertigten Diätplänen besteht die Möglichkeit, dass Obst- und Gemüsesorten enthalten sind, die Sie gar nicht mögen oder nicht kennen. Dies lässt Zweifel und Unsicherheiten aufkommen und beeinflusst die Motivation. Zudem wird Ihnen mit einem Plan etwas auferlegt, es kommt nicht von Ihnen selbst, von innen heraus.

Erstellen Sie sich eine Liste ihrer liebsten Obst- und Gemüsesorten. Anbei haben wir eine Übersicht aller in Deutschland erhältlichen Sorten aufgestellt. Gleichzeitig haben wir die Vitamine und Mineralstoffe aufgeführt, die in dem jeweiligen Obst oder Gemüse in größeren Mengen vorkommen. ** So können Sie erkennen, welche positiven Eigenschaften sich hinter den Lebensmitteln verbergen, die Sie während Ihrer Saftdiät konsumieren. Sie sehen auf einen Blick die Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen, die Sie täglich konsumieren. Der Gedanke an diese gesunde Ernährung steigert täglich aufs Neue die Motivation zum Weitermachen.

Mit dem BMI können Sie selbst berechnen, in welchen Bereich Sie fallen. Kritiker des BMI haben in der Vergangenheit geäußert, dass der BMI von sehr muskulösen Personen häufig im Bereich des Übergewichts liegt. Muskelmasse ist schwer, doch der Körperfettanteil dieser Personen liegt im positiven Bereich. Haben Sie auch das Gefühl, dass dies bei Ihnen der Fall sein könnte? Dann eignet sich die nächste Berechnungsmethode, das Hüfte-Taille-Verhältnis, hervorragend.

Mit dieser Methode können Sie ermitteln, ob der Anteil Ihres abdominalen Fettes, also des Fettes am Bauch, zu hoch ist. Wenn Sie insgesamt eine kräftigere Person sind, die Proportionen sich aber ausgewogen verhalten, sind die gesundheitlichen Risiken des Übergewichts nicht so gravierend. Sitzt der Hauptanteil Ihres Körperfettes am Bauch, sollten Sie sich Gedanken machen.

Taille-Hüfte-Verhältnis: Taillenumfang in cm geteilt durch Hüftumfang in cm
Beispiel: Sie messen Ihre Taille mit 110 cm, Ihre Hüfte mit 120 cm. Sie rechnen: 110 cm geteilt durch 120 cm. Dies ergibt einen Wert von 0,9. Aus der nachfolgenden Tabelle können Sie ablesen, in welchem Bereich Sie sich damit bewegen:

Frauen:
Unter 0,8 = Untergewicht
0,8 – 0,84 = Normalgewicht
Über 0,85 = Übergewicht

Männer:
Unter 0,9 = Untergewicht
0,9 – 0,99 = Normalgewicht
Über 10 = Übergewicht

Ich empfehle Ihnen, sich bei der Abnahme eher auf das Hüfte-Taille-Verhältnis als auf den BMI zu konzentrieren.

Was kann passieren, wenn ich übergewichtig bin?
Eines vorweg: Die Folgen von Übergewichtigkeit sind sicherlich von Person zu Person unterschiedlich. Erwiesen ist aber, dass die gesundheitlichen Risiken steigen, je übergewichtiger eine Person ist. Wenn Ihnen der „letzte Kick“ fehlt, um Ihren überflüssigen Pfunden endgültig den Kampf anzusagen, halten Sie sich die gesundheitlichen Folgen vor Augen. Vielleicht hilft es Ihnen dabei, die Kur in Angriff zu nehmen und den letzten Funken Motivation, der noch fehlte, zu finden?
Übergewichtige haben ein zwei- bis dreifach höheres Risiko als Normalgewichtige, an diesen Beschwerden zu erkranken:

  • Diabetes Typ 2
  • Bluthochdruck
  • Rückenprobleme, Bandscheibenvorfälle
  • Probleme der Gelenke im Allgemeinen (durch intensive Belastung z. B. der Knie)
  • Arthrose und Gicht
  • koronare Herzerkrankungen
  • Erkrankungen der Gallenblase
  • Störungen der Sexualhormone

Auch die Lebenserwartung sinkt bei Übergewichtigen. Mit jedem Kilogramm zu viel erhöht sich das Sterblichkeitsrisiko. Bei einem BMI von 35 und höher haben Sie ein 2,5 fach höheres Sterblichkeitsrisiko als Normalgewichtige.
Doch nun zum Positiven: Durch Gewichtsreduktion können bereits bestehende Erkrankungen auch wieder vermindert werden oder sogar ganz verschwinden! Reduzieren Sie Ihr Gewicht um nur 10 % des Ausgangsgewichts, wird das Risiko der o. g. Erkrankungen bereits drastisch sinken.

Die 10 Tipps für effektives Abnehmen

1. Gesundheit checken

Wenn du dich auch schon oft gefragt hast, warum deine Freundin drei Stück Käsekuchen verdrücken kann und du scheinbar zunimmst, wenn du ihn nur backst, dann lass dich durchchecken. Ob es nun die Schilddrüse oder ein verschlackter Darm ist, manchmal liegen die Ursachen im Körper versteckt und du hast es unnötig schwer, wodurch der Frust natürlich vorprogrammiert ist.

2. Künstliche Süßstoffe streichen

Ich weiß, es klingt verlockend. Die Cola hat nur eine einzige Kalorie und ist trotzdem himmlisch süß. Lass dir nichts vormachen, alles hat seinen Preis. Die Kalorien, die du beim Light-Getränk einsparst, nimmst du später dreifach zu dir, weil der künstliche Zucker eine Heißhungerattacke auslöst. Wenn du wahnsinnig willensstark bist, kannst du der Attacke vielleicht widerstehen, aber gut fühlen wirst du dich dabei nicht. Also lass den künstlichen Quatsch lieber ganz, zumal er viele gesundheitsschädliche Nebenwirkungen hat.

3. Zusatzstoffe weglassen

“Bei dem Restaurant kann ich gar nicht aufhören zu essen”. Das liegt leider wahrscheinlich nicht nur an den hohen Künsten des Küchenchefs, sondern vor allem am beigemischten Glutamat. Wusstest du, dass dieser Zusatzstoff den Appetit anregt und das Sättigungsgefühl ausschaltet? Alten- und Pflegeheime wissen das und nutzen diese Wirkung zum Wohle ihrer Patienten. Aber wir können uns über mangelnden Appetit ja noch nie beklagen, oder? Deswegen mein Rat in Punkt 4:

4. Selbst kochen

Nur dann kannst du dir sicher sein, dass keine Light-Produkte, Zusatz- und Geschmackstoffe verwendet wurden, die zwar nie gesund, vor allem aber beim Abnehmen absolut kontraproduktiv sind. Finger weg von Fertigprodukten oder kleinen Küchenhelferchen wie Salatkrönung, Saucenbinder und Fix für alles Mögliche. Keine Sorge, du kannst das alles selbst und ganz bestimmt besser als die Chemie-Großküche.

5. Nicht aufgeben

Du hast sechs Tage lang ganz tapfer durchgehalten, dich an alle guten Vorsätze und Kalorienbeschränkungen gehalten und jetzt der Versuchung nachgegeben und ein Snickers gegessen? Bloß nicht verzweifeln, nach dem Motto “jetzt ist es eh egal, dann kann ich auch die Chips essen”. Nein! Du hast einen Schokoriegel gegessen, prima, das macht vier weniger als in einer “normalen” Woche. Lass dich von so etwas nicht entmutigen, das gehört dazu und hilft dir sogar langfristig gesehen beim Durchhalten.

6. Essensplan erstellen

Wahrscheinlich kennst du die Situation nur zu gut: Du hast den Tag über nicht viel gegessen, nach Feierabend standen noch Erledigungen an und wenn du endlich zu Hause bist, kannst du nicht mehr abwarten, bis das gesunde Essen fertig zubereitet ist. Also schaufelt man in sich hinein, was der Kühlschrank hergibt. Bei solchen “Überbrückungsattacken” isst man meist mehr als man mit einer normalen Mahlzeit je zu sich genommen hätte. Deswegen plane deine Mahlzeiten, lass keine davon ausfallen und mute deinem Körper gar nicht zu so ausgehungert zu sein.

7. Bewegung einbauen

Nein, ich widerspreche mir hier nicht. Natürlich ist Sport gesund und hilft beim Abnehmen, ich spreche hier aber von der Bewegung, die jeder in seinen Alltag einbauen kann, ohne in Zeitnot zu geraten. Lerne wieder Treppen steigen. Der Aufzug ist für dich gestrichen und bei Flughäfen und U-Bahnen lässt du die Rolltreppen links liegen. Lass das Auto bei kurzen Strecken stehen und nimm das Fahrrad. Gewöhne dir an, nicht die Haltestelle vor deiner Haustüre, sondern die nächste zu nehmen. Diese kleinen Rituale kosten nicht viel Zeit und Energie, sind aber sehr effektiv.

8. Realistische Ziele stecken

“In zwei Wochen muss ich in dieses Kleid passen”, das kann funktionieren, langfristig bringt das aber außer dem Jojo-Effekt gar nichts. Sei geduldig und freue dich über die kleinen Zwischenerfolge. Halte alles auf Fotos fest, damit du im Laufe der Monate siehst, was du schon alles geschafft hast.

9. Alkohol meiden

Keine Sorge, du musst nicht für immer abstinent bleiben, aber gerade in den ersten Monaten, erlaubst du dir mit dem einen Gläschen Sekt, schlimmere Rückschläge als du es vermutest. Neben den Unmengen an Zucker, die alkoholische Getränke beinhalten, legen sie auch noch die Verdauung lahm, weil der Körper damit beschäftigt ist, das Gift abzubauen.

10. An dich glauben

Und nur an dich! Nimm nicht für andere ab, weil dein Partner dich gerne schlanker hätte, deine Mutter an dir herumnörgelt oder die Kollegin ständig Komplimente für ihre tolle Figur bekommt. Nur du musst dich in diesem Körper wohlfühlen und das sollte deine Motivation sein.

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