Sonnencreme Vergleich – Sonne? Aber Sicher!

Der Himmel ist wolkenverhangen und von der Sonne ist keine Spur. Da lohnt es sich wohl nicht, sich einzucremen. Diesen Irrtum kann Ihre Haut sehr übelnehmen. Die Sonne strahlt auch durch die Wolken und Sie strahlt auch durch Ihre Kleidung mehr oder weniger. Sie sind also nur geschützt, wenn Sie sich einsprühen oder eincremen.

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Sonnencreme Vergleich

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sonnencreme testDer Schutz vor UV-Stahlung

Die ultraviolette, elektromagnetische Strahlung schließt sich direkt an das sichtbare Licht an. Sie unterteilt sich in UV-A, -B und -C Strahlen von 380 nm bis 10 nm Wellenlänge. Die Strahlung kommt natürlich von der Sonne und künstlich von Lampen, Lasern und Dioden. Sie fliegen gern in die Sonne, die aber auch bei uns strahlt. Unsere Haut mag allerdings nicht so viel Sonne, weil ihre UV-Strahlung schaden kann. UVA-Strahlen dringen tief in die Haut ein, UVB-Strahlen verbrennen die Haut zuerst auf der Oberfläche. Beide können langfristig Hautkrebs verursachen. UV-C Strahlen gelangen in der Regel nicht auf die Erdoberfläche. Zum Schutz greifen Sie zu einem Sonnenschutzmittel. Creme ist sehr beliebt, weil sie sich gut verteilen lässt.


Der Sonnenschutzfaktor im Sonnencreme Vergleich

Der Faktor SPF beim Sonnenschutz sagt, wie lange Sie etwa in der Sonne braten können gegenüber ohne Schutz. Beispielhaft verbrennen Sie in der Sonne nach zwei Minuten, dann überstehen Sie ein Sonnenbad, ohne zu verbrennen, mit einem SPF von 50 bereits 100 Minuten. Probieren Sie es aus. Haben Sie den passenden Faktor gefunden, sind 2/3 der maximalen Zeit genau richtig zum Sonnenbaden. Haben Sie einen hellere Hauttyp, sind Sie empfindlicher und brauchen mehr Schutz, ebenso wie allergische Personen. Sonnenschutzfaktoren von zwei bis vier sind unwirksam, sie dürfen nicht als Sonnenschutz verkauft werden. Übrigens hilft ein großzügiges Nachcremen nicht, weil die Haut eine Sonnenpause braucht (Ausnahme “wasserfest”).

Der angegebene Faktor bezieht sich auf den UVB-Schutz. Schutz vor UVA-Strahlung wird oft durch “UVA” in einem Kreis beschrieben. Er muss mindestens 1/3 des SPF betragen. In Deutschland ist ein SPF von 50+ üblich, in der Karibik finden Sie im Supermarkt Produkte mit SPF 70. Wichtig ist die wasserfeste Sonnencreme für den Badeurlaub. Steht auf der Beschreibung “wet skin” heißt das nur, dass die Creme einziehen kann bei nasser sowie geschwitzter Haut, für wasserfest steht “waterproof”.

 

Wasserfeste Sonnencreme

Die wasserfeste Sonnencreme ist allerdings nicht ewig wasserfest. Der Branchenverband Cosmetics Europe sagt, dass Sonnenschutzmittel wasserfest oder wasserresistent heißen dürfen, wenn sie nach zweimal 20 Minute baden noch die Hälfte der Schutzwirkung besitzen. Extra wasserfeste Mittel müssen das nach viermal 20 Minuten gewährleisten. Wollen Sie also nach dem Wasser wieder sonnenbaden, heißt das: Nachcremen, weil im Wasser und beim Abtrocknen ein teil des Schutzes verloren geht. Das steht in der Regel auch im Kleingedruckten.

Wie lange ist die Sonnencreme haltbar?

Kosmetika müssen 30 Monate ungeöffnet halten. Ist die Sonnencreme aus dem letzten Urlaub noch zu Hause benutzbar, zeigt eine Angabe auf der Packung. Sie besteht aus der Zahl und einem M, beispielhaft 12M, das heißt, Sie können die Creme nach dem Öffnen zwölf Monate benutzen. das heißt nicht, dass sie solange hält. Wenn kein Haltbarkeitsdatum angegeben ist, entsorgen Sie die Creme nach 30 Monaten spätestens. Die Haltbarkeit der Creme ist besser, wenn Sie einen Spachtel benutzen statt der Finger oder eine Tube ausdrücken. Dunkelheit und Kühlung verlängern die Haltbarkeit ebenso etwas .

Schwachstellen von Sonnenschutzcremes

Bei Sonnenschutzcremes gibt es Schwachpunkte. Das sind unverträgliche sowie schädliche Inhaltsstoffe, zum Beispiel billiger, vergällter Alkohol, bei dem allergische Reaktionen auftreten können. Vielfach sind mineralische Nanoprodukte wie Titandioxid und Zinkoxid enthalten. Die Mineralien verschließen die Hautporen. Die UV-Filter sind chemische Produkte. So finden sich in Sonnenschutzcremes alte Bekannte wieder wie PEG/PEG-Derivate, von denen die Haut für Fremdstoffe durchlässig wird. Chlorphenesin, die halogenorganische Verbindung gilt als allergieauslösend. Diethylphthalat findet sich im Sonnenschutz, zudem verhindern entzündungshemmende Stoffe die Hautrötung, sie täuschen längeren Schutz vor. In etwa der Hälfte aller Sonnenschutzmittel stecken chemischen UV-Filter wie Octocrylene. Das sind Hormonderivate, die den Körper verändern und erhebliche Gesundheitsgefahren verursachen können. Die Experten warnen vor Paraffinen und Erdölprodukten und Silikonen. Schauen Sie bitte immer auf die Inhaltsstoffe.

Bei der Menge heißt es immer: Viel hilft viel. Eine 1,80 große Person braucht beispielhaft ein Schnapsglas Sonnencreme, zum einzucremen von Kopf bis Fuß.

Sommencreme für jeden Hauttyp

Wichtig für die passende Sonnencreme ist der Hauttyp. Empfindliche Haut braucht anderes Creme als trockene Haut, also ein Produkt mit unterschiedlichen Eigenschaften. Es gibt universelle Sonnencremes für jeden Hauttyp mit passendem Schutz für jede Haut.
Bei roten Haaren oder heller Haut sind Sie meist sonnenempfindlich und benötigen besonderen Schutz. Sie sollten also zu Beginn mit Faktor 50 starten, sich außerdem mit Kleidung schützen und im Schatten bleiben. Blonde, blauäugige Personen, die typischen Mitteleuropaer, neigen zu Sonnenbrand bereits oft nach 15 Minuten Sonne. Bei Urlaubsbeginn ist ein Sonnenschutzfaktor von 30 angesagt. Der brünette Typ mit dunkelblondem, oder braunem Haar und bereits natürlich leicht getönter Haut hat seltener Sonnenbrand, so kann er mit Faktor 20 starten. Der mediterrane, dunkle und schwarzhaarige Typ hat selten ein Problem mit der Sonne. Er bräunt meist rasch und tief, sollte aber Sonnencreme mit Faktor 15 verwenden.

Ebenfalls wichtig ist der Anwendungsbereich. Die Gesichtshaut unterscheidet sich zum Beispiel von der restlichen Körperhaut. Hände oder Lippen brauchen andere Eigenschaften. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, für welche Hautpartien die Sonnencreme geeignet ist.

Wasserfeste Sonnencremes hinterlassen auf der Haut einen schützenden Film fuer einge Zeit. Bei Kinder sollten Sie Geduld haben, Mit etwas Spaß und vielen Cremetupfern gelingt es leichter, sie einzucremen. Eine langsame Gewöhnung an das Sonnenlicht kann eine Bestrahlung auf einer Sonnenbank bringen. Die Ärzte und Apotheker empfehlen auch eine Vorbeugung mit Kalziun, Antihistaminen oder Betacarotin. Andere raten zu Fischölkapseln, Folsäure oder homöopathischen Mitteln.

Sonnencreme Vergleich – günstig oder teuer?

Es ist grundsätzlich egal, ob Sie die günstige Sonnencreme im Discounter kaufen oder die teure im Kosmetiksalon, der Schutz stimmt bei fast allen. Fast alle der von Warentest geprüften Sprays sowie Sonnencremes überzeugen im Test, vom 19 Produkten scheiden 18 mit sehr gut oder gut ab. Sie schützen, wie gekennzeichnet vor UVB-Strahlung und der UVA-Schutz stimmt. Diese Mittel sind vor allem für Menschen mit heller und sonnenempfindlicher Haut zu empfehlen. Selbst Kinderhaut ist mit SPF 30 oder 50 ausreichend geschützt. Seit langem bestätigt sich ein Trend im Test und Vergleich: Der Preis kennzeichnet nicht die Qualität der Produkte. Die teueren Sonnencremes kosten von 10 bis 20 Euro je 100 Milliliter. Sie alle schützen zuverlässig. Ebenso gut schützen die erheblich günstigeren Produkte, die Sie bereits ab rund ein Euro pro 100 Milliliter bekommen.

Fragen und Antworten zu Sonnencremes

Halten die Sonnencremes, was sie versprechen?

Sie schützen, bis auf ein Fluid im Test mit dem Schutzfaktor und bewahren die Haut vor schädigenden Strahlen.

Wie teuer ist ein zuverlässiger Sonnenschutz?

Er muss überhaupt nicht teuer sein. Der Testsieger bei der Stiftung Warentest kostet nur 92 Cent pro 100 Milliliter. Er ebenso gute Schutz am anderen Ende der Skala liegt bei 36 Euro pro 100 Milliliter.

Wie viel muss man eincremen für einen guten Schutz?

Hierbei sollten Sie immer klotzen statt kleckern. Den gekennzeichneten Schutzfaktor erreichen Sie als 1,80 große Person mit etwa einem Schnapsglas voll Creme für den ganzen Körper.

Welchen Sonnenschutzfaktor brauchen Sie?

Der SPF ist vor allen abhängig von Ihrem Hauttyp, sensible Hauttypen und Kinder greifen auf Faktoren von 30 bis 50 zurück. Im Gebirge oder am Meer wählen Sie ohnehin einen hohen Schutzfaktor. Die aktuelle UV-Strahlung können Sie am UV-Index sehen, dem Maß für die Strahlung. Aktuelle Werte rufen Sie hier ab.

Können Sie länger in der Sonne bleiben, wenn Sie nachcremen?

Nein, Sie verlängern nicht die einmal ermittelte Schutzzeit (Ausnahme nach dem Wasser). Nach zwei Dritteln der Zeit haben Sie genug Sonne getankt, dann muss sich die Haut erholen.

Pflegen die Sonnencremes die Haut auch?

Einige Anbieter werben mit hochwertigen Pflegemitteln, sie trocknen die Haut zumindest nicht aus.

Sind in der Creme Nanoteilchen enthalten?

Zum Teil ja, achten Sie bei den Inhaltsstoffen auf Titandioxid. Ob sich die Teilchen auf Ihre Gesundheit auswirken, ist wissenschaftlich nicht geklärt, auch für Schürfwunden oder aufgekratzte Mückenstiche fehlen gesicherte Erkenntnisse.

Gibt es ein Problem mit Mineralölbestandteilen?

Aromatische und gesättigte Kohlenwasserstoffe, die Krebs erregen können, sind im Test nicht gefunden worden.

Sonnenschutz und Make up, die Reihenfolge?

Beides schließt sich nicht aus. Wenn es unverzichtbar ist, tragen Sie erst den Sonnenschutz auf und lassen ihn einziehen, dann können Sie eine Tagescreme verwenden und dann das Make-up. Das hält auch prima auf dem 10 m Turm, solange Sie nicht herunterspringen.