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Die Geschichte des Schrittzählers

Ein Schrittzähler wird auch als Pedometer bezeichnet. Erfunden hat das Gerät Abraham Louis Perrelet, ein Uhrmacher aus der Schweiz. Der Schweizer hat im Jahr 1780 bereits den ersten Schrittzähler entwickelt. Dieser konnte eine Menge von rund 10.000 Schritten zählen. Dieses ursprüngliche Gerät funktionierte durch ein mechanisches System. Hierbei wurde der Schritt dadurch aufgezeichnet, dass im integrierten Zähler eine Kugel von einer auf die andere Seite gerollt ist. Die Kugelbewegung hat dann einen Schritt abgebildet. Allerdings sind hier bei der Messung noch viele Fehler passiert, da eine falsche Bewegung, unebenes Gelände oder eine falsche Anbringung zu ungenauen Ergebnissen führten.
Dennoch wurde mit dem Gerät des Schweizers der Grundstein gelegt für die modernen Schrittzähler und das Schrittzähler Armband.

Die einfachen Schrittzähler – Wofür werden sie angewendet?

Im Alltag werden die Schrittzähler immer beliebter und werden hier am häufigsten angewendet. Durch einen Schrittzähler kann die Strecke, die zu Fuß zurückgelegt wurde und die dabei gemachten Schritte aufgezeichnet werden. Es ist dadurch möglich, den Fortschritt der Leistung genau aufzuzeichnen. Dies stärkt die Motivation, sich ausreichend zu bewegen. Außerdem wird das Bewusstsein für den eigenen Körper durch den Schrittzähler gestärkt. Zu Beginn ihrer Erfolgsgeschichte waren die Pedometer vor allem unter Leistungs- und Profisportlern verbreitet. Heute werden sie auch von sehr vielen Hobbysportlern und Laien genutzt. Es gibt sehr viele verschiedene Ausführungen der Geräte, weshalb ein Blick online in die Schrittzähler Test immer lohnenswert ist. In den Schrittzähler Test finden sich auch hilfreiche Rezensionen von Kunden, welche die einzelnen Geräte bereits gekauft und so ausgiebig getestet haben.

Die verschiedenen Schrittzähler Arten

Das Pedometer gibt es heute in unterschiedlichen Ausführungen, Farben und Formen. Der grundsätzliche Unterschied liegt bei ihnen vor allem in der Art ihrer Anbringung. Hier gibt es drei verschiedene Arten:

  • Das Schrittzähler Gerät
  • Das Schrittzähler Armband
  • Der Schrittzähler im Schuh

Typen des Schrittzählers: Der einfache Schrittzähler und das Schrittzähler Armband

Zwar werden die unterschiedlichen Systeme an verschiedenen Bereichen angelegt, allerdings nutzen sie so gut wie alle 2D oder 3D Sensoren. So können die Daten präzise aufgezeichnet werden.

Bei einem Pedometer kommen also die 3D beziehungsweise 2D Sensoren in Aktion. Innerhalb der Geräte ist ein 3D oder 2D Beschleunigungssensor verbau, durch den die gemachten Schritte in verschiedenen Positionen erfasst werden. Daher ist es auch möglich, dass das Gerät funktioniert, wenn es in einem Rucksack oder der Hosentasche sitzt. Trotzdem sollte immer im Hinterkopf behalten werden, dass die Sensoren niemals zu einhundert Prozent präzise aufzeichnen. Bei Schrittzähler Armband ist es zum Beispiel so, dass die Bewegungen, die der Arm verursacht, häufig als nicht korrekte Daten aufgezeichnet werden.

Wie wird das Gerät eingestellt?

Wie genau der Schrittzähler eingestellt wird, hängt stark von dem jeweiligen Gerät ab. Dennoch gilt universell für alle Pedometer: Desto mehr verschiedene Einstellung ganz individuell auf den Nutzer vorgenommen werden können, desto präziser funktioniert auch die Analyse durch das Gerät. Es gibt viele Schrittzähler, die sich sehr gut auch für Menschen eignen, die nicht sehr technik-affin sind.

Das Anbringen des Schrittzählers am Körper

Zu beachten ist bei der Nutzung eines Schrittzählers besonders die korrekte Anbindungen des Gerätes am Körper. Hier besteht das Problem, dass sich die einzelnen Geräte bezüglich der Erfassung der Schritte von einander stark unterscheiden. Deshalb gilt hier, dass für die Anbringung ganz verschiedene Bereiche des Körpers getestet werden. Gut funktionierende Stellen sind beispielsweise der Bund der Hose oder der Gürtel. Auch die Anleitung, die dem Gerät beiliegt, gibt oft hilfreiche Hinweise, wo das Gerät am besten angebracht werden sollte. Es gibt darüber hinaus auch Hersteller, die garantieren, dass die Schritte ebenso genau erfasst werden, wenn das Gerät um den Hals gelegt wird oder sich in der Tasche befindet.

Der Schrittzähler am Bund der Hose

Dennoch ist es immer empfehlenswert, einmal auszutesten, an welcher Stelle des Körpers getragen der Schrittzähler die verlässlichsten Ergebnisse liefert. Um einen solchen Schrittzähler Test durchzuführen, sollte das Gerät angelegt werden und dann ein Gang von 100 Metern absolviert werden. Bei diesem Testgang werden die Schritte im Kopf mitgezählt. Danach kann das Ergebnis mit der Anzeige des Schrittzählers verglichen werden. Wird dieser Test dann mit einer anderen Anbringungsposition wiederholt, kann so herausgefunden werden, an welcher Stelle das Pedometer am besten funktioniert.

Die unterschiedlichen Anbringungsmöglichkeiten:

  • Der Gürtel
  • Der Hosenbund
  • Auf Brusthöhe oder am T-Shirt
  • In der Hosentasche oder in der Handtasche
  • Am Handgelenk als Fitness Armband

Das Messen der Schrittlänge

Die Menschen haben alle eine unterschiedliche Größe, deshalb sind auch die durchschnittlichen Längen der Schritte unterschiedlich. Um den Schrittzähler von Beginn an richtig einstellen zu können ist es daher wichtig, die eigene Länge der Schritte zu kennen. Durch das Vornehmen dieser Einstellung kann der Schrittzähler die richtigen Durchschnittswerte erkennen.

Um die Schrittlänge im Durchschnitt richtig zu messen, sollte eine vorher festgelegte Strecke gegangen werden und dabei die Schritte im Kopf gezählt werden. Wichtig ist hier, einen natürlichen Gang beizubehalten. Die Schrittlänge wird dann dadurch errechnet, indem die zurückgelegte Strecke durch die Anzahl der Schritte geteilt wird. Damit der durchschnittliche Wert möglichst präzise ausfällt, sollte dieses Prozess ein paar Male wiederholt werden.

Das Gewicht und die Größe

Viele Fitnesstracker beinhalten auch die Funktion, den Anteil an Körperfett, den KFA, des Nutzers zu berechnen. Hierzu braucht es das Gewicht und die Größe des jeweiligen Nutzers. Besonders, wenn der Schrittzähler zur Unterstützung der Gewichtsreduktion eingesetzt werden soll, ist ein Gerät mit einer solchen Funktion hilfreich.

Es ist ein guter Hinweis, für das richtige Einstellen des Pedometers ein wenig Zeit zu investieren. Die Einstellungen sollten möglichst genau vorgenommen werden, dann sind die letztendlich gewonnen Daten ebenfalls sehr präzise. Außerdem müssen die Einstellung nur ein einziges Mal vorgenommen werden. Es lohnt sich hier also, ein paar Vergleichswerte und Durchschnittswerte zu errechnen.

Die Funktionen des Schrittzählers

Natürlich können die modernen Schrittzähler mittlerweile viel mehr, als das bloße Aufzeichnen der Schritte vorzunehmen. Hier gibt es viele weitere, gängige Funktionen über welche die Geräte in der Regel verfügen.

Den Körperfettanteil erfassen

Häufig können die Geräte die Funktion vorweisen, den aktuellen Statur des Anteils an Körperfett zu messen. Auch zeichnen sie das bereits verlorene Körperfett auf. Benötigt zur Berechnung werden lediglich das Gewicht und die Größe des Nutzers. Dadurch, dass das Gerät die gemachten Schritte aufzeichnet, so die Länge der Strecke in Kilometern ermitteln kann, kann ebenfalls der Verbrauch an Kalorien und dadurch das verbrannte Körperfett ermittelt werden.

Allerdings ist hier etwas Vorsicht geboten, denn oft ist das Ergebnis ungenau. Denn, den Anteil an Körperfett zu Messen ist generell schwierig. Besser eignen sich dafür spezielle Körperfett Waagen oder Körperfett Zangen. Hier sind die gewonnen Daten sehr viel exakter.

Funktion von Events und Tageszielen

Oft sind in einem Schrittzähler Tagesziele oder Events einstellbar. Dies sind dann sogenannte Meilensteine, welche durch das Programm oder individuell durch den Nutzer definiert werden können. Es ist möglich, die Ziele eines Tages, einer Woche, oder auch einem Monat festzulegen. Diese werden dann erreicht, wenn eine definierte Menge von Kilometern oder Schritten erreicht wurden. Der Erfolg wird dadurch klar messbar und die Motivation wird durch die klar festgelegten Ziele gesteigert. Diese Funktion kann sehr nützlich sein.

Denn, sobald ein Ziel erreicht wird, wird ein Bereich des menschlichen Gehirns angesprochen, welches auch bei Belohnungen aktiv ist. Es wird das Hormon Dopamin ausgeschüttet, welches die Basis jeder Motivation ist und für Glücksgefühle sorgt.

Funktion zur Aufzeichnung des Kalorienverbrauches

Einige Geräte haben die Funktion, dass die Kalorien, welche der Nutzer verbraucht wird, aufgezeichnet werden. Das dahinter stehende Prinzip ist recht simpel. Das Pedometer weiß, wie viele Schritte bewältigt wurden und kann durch die eingestellte Schrittlänge so berechnen, wie lang die insgesamt gegangene Strecke war. Durch die Strecke lässt sich dann wiederum berechnen, wie hoch der Verbrauch an Kalorien dabei war.

Auch diese Funktion ist sicherlich nützlich. Dennoch sollte immer im Hinterkopf behalten werden, dass die ermittelten Werte oft nicht zu einhundert Prozent präzise sind. Für einen generellen Überblick über die verbrauchten Kalorien ist es aber dennoch nützlich.

Die Funktion der Schlafanalyse

Auch bieten viele Schrittzähler und Fitness Tracker die Möglichkeit, den Schlaf den Nutzers zu analysieren. Für die Gesundheit spielt der Schlaf eine große Rolle, denn währenddessen findet die Regeneration des Körpers statt. Wenn diese Zeit der Regeneration in ihrer Qualität oder ihrer Länge beeinträchtigt wird, kann der Mensch bei sportlichen Anstrengungen oder generell im Alltag weniger leisten.

Die Qualität des Schlafes kann durch die Schlafanalyse Funktion effektiv verbessert werden. Durch die Aufzeichnung von Bewegungen im Schlaf kann das Gerät ermitteln, welche Phase des Schlafes gerade durchlaufen wird. Beispielsweise gibt es in der Phase des Tiefschlafes viel weniger Bewegungen, als in der Phase des Leichtschlafes oder des Einschlafens. Die aufgezeichneten Daten geben dann also Aufschluss darüber, wie hoch die Qualität des Schlafes generell ist.

Ist der Schlaf unruhig oder die Phasen des Tiefschlafes zu kurz, spricht das dafür, dass die Qualität des Schlafes nicht ausreichend ist. Natürlich sollte dabei bedacht werden, dass die Daten niemals so verlässlich sind, wie die, die beispielsweise in einem Schlaflabor aufgezeichnet werden. Dennoch bieten sie erste Erkenntnisse bezüglich des Schlafverhaltens des Nutzers. Sind hier Auffälligkeiten zu beobachten, kann sich damit dann immer noch intensiver auseinandergesetzt werden.

Der Speicher der Daten

Ein ebenfalls wichtiges Kriterium der Schrittzähler ist ihr integrierter Speicher. Der interne Speicher kann sowohl Vorteile als auch Nachteile bieten. Die Bedienung wird durch den integrierten Speicher einfacher, allerdings sieht es bei der Langfristigkeit des Speichers eher schlecht aus. Die gängigen Geräte haben nur einen Speicher, der für die Daten von einer Woche ausreicht. Wenn die Fortschritte allerdings über einen längeren Zeitraum getrackt werden sollen, sind diese Geräte dafür nicht sehr empfehlenswert. Die Geräte, deren Speicher größer ist, setzen in der Regel eine Synchronisation mit Tablet, Smartphone oder PC voraus.

Schrittzähler kaufen – Das Fazit

Das Angebot an Schrittzählern auf dem Markt ist sehr vielfältig. Gerade für Laien ist es somit schwierig, den bester Schrittzähler zu finden. Im Internet gibt es eine große Auswahl an Schrittzähler Test, die helfen, den bester Schrittzähler für die individuellen Bedürfnisse zu finden. Mit einem Schrittzähler Testsieger macht hier mit Sicherheit niemand was falsch.

Allerdings muss es sicher nicht immer der Schrittzähler Testsieger sein, auch andere Modelle lohnen sich beim Schrittzähler kaufen zu beachten. Soll es ein Schrittzähler sein, der ausschließlich am Arm getragen wird, eignet sich Schrittzähler Armband Test, um die besten Modelle zu finden.

Weiterführende Links und Ratgeber zu Schrittzähler

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